Wetterdienst warnt vor extremer Wetterlage auch in Brandenburg
Innenminister Wilke: Feuerwehren und Polizei sind vorbereitet / Warnungen bitte ernstnehmen
- Erschienen amDer Deutsche Wetterdienst warnt laut aktueller Prognose für die nächsten Tage in Brandenburg vor starken Schneeverwehungen in Folge eines Sturmtiefs, das insbesondere am Freitag, 9. Januar 2026, starken böigen Ostwind mit sich bringen wird.
Feuerwehren und Polizei sind auf mögliche Extremwetterlagen vorbereitet, wie Innenminister René Wilke heute in Potsdam mitteilte. Abstimmungen im MIK sowie mit den kommunalen Gebietskörperschaften sorgen für einen gemeinsamen Kenntnisstand und ein hohes Maß an Sensibilisierung in den zuständigen Behörden. Gleichzeitig bat Wilke die Bürgerinnen und Bürger, die Warnungen der Wetterdienste und Behörden ernst zu nehmen.
Wilke: „Der Winter zeigt sich ab dem Freitag von seiner rauen Seite. Nach den aktuellen Wetterprognosen müssen wir in weiten Teilen des Landes Brandenburg mit starkem Schneefall, Schneeverwehungen, teilweise glatten Straßen und Fußwegen rechnen. Diese Wetterprognosen darf niemand auf die leichte Schulter nehmen: Ich bitte daher alle Bürgerinnen und Bürger, sofern möglich, auf nicht notwendige Fahrten und Spaziergänge zu verzichten.“
Warnapps wie Katwarn und Nina sowie Massennachrichten dank Cell Broadcast warnen Smartphonenutzer. Warnungen werden gegebenenfalls auch im Radio und Fernsehen übertragen. Außerdem veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst (https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_landkreise/warnWetter_node.html) aktuelle Warnungen.
Zur Versorgung in Notlagen hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Tipps und Checklisten auf seiner Internetseite veröffentlicht: bbk.bund.de.