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Preisträgerinnen und Preisträger vergangener Jahre


Präventionspreis 2021

Titelseite Faltblatt Landespräventionspreis 2021
Foto: © Von Michael Stifter - adobe.stock.com

Der Gewinner des diesjährigen Brandenburgischen Präventionspreises steht fest: Als Vorsitzender des Landespräventionsrates hat Innenminister Michael Stübgen den Verein des Kinder- und Jugendheims in Trebbin (Landkreis Teltow-Fläming) ausgezeichnet. Der Preisträger überzeugte mit einem Medienprojekt, welches Kindern und Jugendlichen einen angemessenen und sicheren Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten des Internets vermittelt.

Stübgen: „Medienkompetenz ist der Schlüssel für politische Urteilsfähigkeit und Teilhabe. Ganz selbstverständlich gehören Internet und Smartphones zum Alltag von Kindern und Jugendlichen - gerade in Zeiten von Distanzunterricht. Doch ein verantwortungsvoller Umgang mit der digitalen Welt und kritisches Hinterfragen von Inhalten ist jetzt wichtiger denn je. Der Träger des diesjährigen Brandenburgischen Präventionspreises hat dies erkannt und damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Präventionsarbeit geleistet. Dafür gebührt dem Preisträger, aber auch allen anderen Engagierten in Brandenburg, mein Dank.“

Der Brandenburgische Präventionspreis wurde in diesem Jahr zum 17. Mal vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Ausschreibung stand im zweiten Jahr der Pandemie bewusst unter dem Thema Corona. Bewerben konnten sich Gemeinden, Schulen, Kitas, Freiwillige Feuerwehren, Projektträger, Unternehmen, Vereine, private sowie öffentliche Initiativen, aber auch Privatpersonen. Der Preisträger wurde von einer Fachjury aus Vertretern des Landespräventionsrates im Innenministerium, des Sozialministeriums und des Justizministeriums ausgewählt.

Titelseite Faltblatt Landespräventionspreis 2021
Foto: © Von Michael Stifter - adobe.stock.com

Der Gewinner des diesjährigen Brandenburgischen Präventionspreises steht fest: Als Vorsitzender des Landespräventionsrates hat Innenminister Michael Stübgen den Verein des Kinder- und Jugendheims in Trebbin (Landkreis Teltow-Fläming) ausgezeichnet. Der Preisträger überzeugte mit einem Medienprojekt, welches Kindern und Jugendlichen einen angemessenen und sicheren Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten des Internets vermittelt.

Stübgen: „Medienkompetenz ist der Schlüssel für politische Urteilsfähigkeit und Teilhabe. Ganz selbstverständlich gehören Internet und Smartphones zum Alltag von Kindern und Jugendlichen - gerade in Zeiten von Distanzunterricht. Doch ein verantwortungsvoller Umgang mit der digitalen Welt und kritisches Hinterfragen von Inhalten ist jetzt wichtiger denn je. Der Träger des diesjährigen Brandenburgischen Präventionspreises hat dies erkannt und damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Präventionsarbeit geleistet. Dafür gebührt dem Preisträger, aber auch allen anderen Engagierten in Brandenburg, mein Dank.“

Der Brandenburgische Präventionspreis wurde in diesem Jahr zum 17. Mal vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Ausschreibung stand im zweiten Jahr der Pandemie bewusst unter dem Thema Corona. Bewerben konnten sich Gemeinden, Schulen, Kitas, Freiwillige Feuerwehren, Projektträger, Unternehmen, Vereine, private sowie öffentliche Initiativen, aber auch Privatpersonen. Der Preisträger wurde von einer Fachjury aus Vertretern des Landespräventionsrates im Innenministerium, des Sozialministeriums und des Justizministeriums ausgewählt.

  • Zum Projekt

    Auf die Idee des Medienprojekts kamen die Erzieherinnen und Erzieher des Trebbiner Kinder- und Jugendheims mit Beginn der Pandemie und dem damit verbundenen Distanzunterricht. Die Medienkompetenz war bei den Kindern und Jugendlichen unterschiedlich stark ausgeprägt. In einem zweiwöchigen Projekt widmeten sich die Beteiligten unter anderem den Themen Fake News, Verschwörungstheorien und Suchtverhalten in Bezug auf Medien. Neben Gruppengesprächen besuchten die Teilnehmenden auch den Präventionsbeamten der Polizei sowie die Einrichtung „Chill out“ als Fachstelle für Konsumkompetenz. Höhepunkt des Projekts war ein gemeinsamer Campingausflug mit erlebnispädagogischen Angeboten und einer Freizeitgestaltung ohne digitale Medien.

    Auf die Idee des Medienprojekts kamen die Erzieherinnen und Erzieher des Trebbiner Kinder- und Jugendheims mit Beginn der Pandemie und dem damit verbundenen Distanzunterricht. Die Medienkompetenz war bei den Kindern und Jugendlichen unterschiedlich stark ausgeprägt. In einem zweiwöchigen Projekt widmeten sich die Beteiligten unter anderem den Themen Fake News, Verschwörungstheorien und Suchtverhalten in Bezug auf Medien. Neben Gruppengesprächen besuchten die Teilnehmenden auch den Präventionsbeamten der Polizei sowie die Einrichtung „Chill out“ als Fachstelle für Konsumkompetenz. Höhepunkt des Projekts war ein gemeinsamer Campingausflug mit erlebnispädagogischen Angeboten und einer Freizeitgestaltung ohne digitale Medien.


Präventionspreis 2020

Foto Landespräventionspreis 2020
© MIK

Der Brandenburgische Präventionspreis 2020 wurde am 7. Dezember 2020 an drei Preisträger vergeben. Vor dem Hintergrund des 20-jährigen Bestehens des LPR erfolgte in diesem Jahr bei der Ausschreibung keine thematische Vorgabe. Es konnten sich alle Initiativen und Akteure bewerben, die mit ihrer Arbeit einen Beitrag für die (Kriminal-)Prävention und ein gedeihliches Miteinander in unserem Land leisten. Nie zuvor gingen so viele Bewerbungen ein, wie in diesem Jahr. Das macht deutlich, wieviel Engagement und Herzblut von den Akteurinnen und Akteuren vor Ort aufgebracht wird.

Der Minister des Innern und für Kommunales, Herr Michael Stübgen, hat am 7. Dezember alle drei Preisträger eingeladen, um ihnen seinen Dank und seine hohe Wertschätzung auszusprechen. Herr Minister Stübgen hob hervor, wie wichtig ihm die vielfältigen kriminalpräventiven Aktivitäten sind, auch bzw. gerade in diesen von der Corona-Pandemie geprägten Zeiten.

In einem sehr kleinen Rahmen konnte hier auch der Präventionsbeauftragte und Leiter der Geschäftsstelle des LPR, Herr Kay Kasüschke, seine Gratulation an die Preisträger richten. Die Preisträger erhielten die Möglichkeit, allen Anwesenden einen kurzen Abriss über ihr Projekt zu geben.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen, die mit ihren Projekten und Initiativen ihren täglichen Beitrag dazu leisten, das Leben in Brandenburg sicherer, vielfältiger und harmonischer zu machen und wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg.

Foto Landespräventionspreis 2020
© MIK

Der Brandenburgische Präventionspreis 2020 wurde am 7. Dezember 2020 an drei Preisträger vergeben. Vor dem Hintergrund des 20-jährigen Bestehens des LPR erfolgte in diesem Jahr bei der Ausschreibung keine thematische Vorgabe. Es konnten sich alle Initiativen und Akteure bewerben, die mit ihrer Arbeit einen Beitrag für die (Kriminal-)Prävention und ein gedeihliches Miteinander in unserem Land leisten. Nie zuvor gingen so viele Bewerbungen ein, wie in diesem Jahr. Das macht deutlich, wieviel Engagement und Herzblut von den Akteurinnen und Akteuren vor Ort aufgebracht wird.

Der Minister des Innern und für Kommunales, Herr Michael Stübgen, hat am 7. Dezember alle drei Preisträger eingeladen, um ihnen seinen Dank und seine hohe Wertschätzung auszusprechen. Herr Minister Stübgen hob hervor, wie wichtig ihm die vielfältigen kriminalpräventiven Aktivitäten sind, auch bzw. gerade in diesen von der Corona-Pandemie geprägten Zeiten.

In einem sehr kleinen Rahmen konnte hier auch der Präventionsbeauftragte und Leiter der Geschäftsstelle des LPR, Herr Kay Kasüschke, seine Gratulation an die Preisträger richten. Die Preisträger erhielten die Möglichkeit, allen Anwesenden einen kurzen Abriss über ihr Projekt zu geben.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen, die mit ihren Projekten und Initiativen ihren täglichen Beitrag dazu leisten, das Leben in Brandenburg sicherer, vielfältiger und harmonischer zu machen und wünschen Ihnen allen weiterhin viel Erfolg.

Weiterlesen ...: Platz 1
© MIK

Platz 1

Netzwerk der Brandenburgischen Frauenhäuser e. V. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Platz 2
© MIK

Platz 2

Sucht-Präventionsnetzwerk in der Prignitz Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Platz 3
© MIK

Platz 3

Freiwilligenagentur Cottbus in Trägerschaft des Paritätischen Weiterlesen ...


Präventionspreis 2019

Landespräventionspreis 2019

Ziel der Ausschreibung war es, bereits bewährte, erfolgreich durchgeführte oder  neu  anlaufende Zusammenarbeitsformen  zu kriminalpräventiven Themen von Schülerinnen und Schülern auszuzeichnen und bekannt zu machen. Die feierliche Übergabe des Landespräventionspreises, verbunden mit der Auszahlung des Preisgeldes hat am 05.06.2019 in  Potsdam stattgefunden.

Der erste Preis ging an die Theater AG der Grundschule „Am Wasserturm“ Dallgow-Döberitz. Diese hatte sich mit einem selbst verfassten Theaterstück zur Thematik „(Cyber-)Mobbing“ bzw. den Gefahren des Internets und der sozialen Netzwerke beworben. 

Mit dem zweiten Preis wurde eine 10. Klasse der Oberlinschule Potsdam ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der Bewerbung steht ein Videoprojekt zum Thema „Verrohte Sprache – verrohte Menschen?“. Dieses wurde über mehrere Wochen fächerübergreifend (Deutsch, Politik, LER) an der Schule durchgeführt. 

Link zum Videoprojekt: https://drive.google.com/file/d/1AmneMfpsmptGsfr0ouOiIQeGCQd0YJZk/view

Den dritten Preis erhielten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Schmellwitzer Oberschule Cottbus. Sie haben sich in ihrem Projekt nachhaltig mit der Vermeidung von Jugendkriminalität auseinandergesetzt. Für ihr Projekt haben sie eine Reihe von Kooperationspartnern gefunden, die zu den Themen Jugendstrafrecht, Rechtskunde, Mobbing mit den Schülern das Gespräch bzw. die Dis-kussion suchten. Dazu gehörten u. a. das Landgericht Cottbus, die PI CB/SPN, die JVA Wriezen, die Schulsozialarbeit Cottbus und das Piccolo-Theater. 

Landespräventionspreis 2019

Ziel der Ausschreibung war es, bereits bewährte, erfolgreich durchgeführte oder  neu  anlaufende Zusammenarbeitsformen  zu kriminalpräventiven Themen von Schülerinnen und Schülern auszuzeichnen und bekannt zu machen. Die feierliche Übergabe des Landespräventionspreises, verbunden mit der Auszahlung des Preisgeldes hat am 05.06.2019 in  Potsdam stattgefunden.

Der erste Preis ging an die Theater AG der Grundschule „Am Wasserturm“ Dallgow-Döberitz. Diese hatte sich mit einem selbst verfassten Theaterstück zur Thematik „(Cyber-)Mobbing“ bzw. den Gefahren des Internets und der sozialen Netzwerke beworben. 

Mit dem zweiten Preis wurde eine 10. Klasse der Oberlinschule Potsdam ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der Bewerbung steht ein Videoprojekt zum Thema „Verrohte Sprache – verrohte Menschen?“. Dieses wurde über mehrere Wochen fächerübergreifend (Deutsch, Politik, LER) an der Schule durchgeführt. 

Link zum Videoprojekt: https://drive.google.com/file/d/1AmneMfpsmptGsfr0ouOiIQeGCQd0YJZk/view

Den dritten Preis erhielten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Schmellwitzer Oberschule Cottbus. Sie haben sich in ihrem Projekt nachhaltig mit der Vermeidung von Jugendkriminalität auseinandergesetzt. Für ihr Projekt haben sie eine Reihe von Kooperationspartnern gefunden, die zu den Themen Jugendstrafrecht, Rechtskunde, Mobbing mit den Schülern das Gespräch bzw. die Dis-kussion suchten. Dazu gehörten u. a. das Landgericht Cottbus, die PI CB/SPN, die JVA Wriezen, die Schulsozialarbeit Cottbus und das Piccolo-Theater. 

Preiträger 2018

  • Seniorentheater der Stadt Königs Wusterhausen
  • Verein „Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg“
  • sowie zwei Anerkennungspreise
  • Seniorentheater der Stadt Königs Wusterhausen
  • Verein „Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg“
  • sowie zwei Anerkennungspreise

Preisträger 2017

  • Präventionsrat der Stadt Senftenberg,
  • Netzwerk "Sichere Adresse Neuenhagen"
  • Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde
  • Präventionsrat der Stadt Senftenberg,
  • Netzwerk "Sichere Adresse Neuenhagen"
  • Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde

Preisträger 2016

  • Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.
  • Schüler Konrad Egg
  • Schülerinnen und Schüler der Spreeschule Cottbus mit dem Projekt „Mobbing? Ohne uns!“
  • Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.
  • Schüler Konrad Egg
  • Schülerinnen und Schüler der Spreeschule Cottbus mit dem Projekt „Mobbing? Ohne uns!“

Preisträger 2015

  • Präventionstheater EUKITEA
  • Präventionstheater EUKITEA