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Der Landespräventionspreis

Um erfolgreich Kriminalität vorzubeugen, ist das Engagement jedes Einzelnen in unserem Land von besonderer Bedeutung. Mit dem Landespräventionspreis werden beispielhafte Präventionsansätze und erfolgversprechende Strategien öffentlich gewürdigt.

Die Auszeichnung soll dazu beitragen, den gesamtgesellschaftlichen Ansatz der Kriminalunfallprävention noch stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Gleichzeitig sollen Institutionen, Organisationen und Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigt werden, Verantwortung für Prävention zu übernehmen und bestehendes Engagement zu intensivieren und nachhaltig zu gestalten. Der Landespräventionspreis wurde erstmalig im Jahr 2005 ausgelobt.

Um erfolgreich Kriminalität vorzubeugen, ist das Engagement jedes Einzelnen in unserem Land von besonderer Bedeutung. Mit dem Landespräventionspreis werden beispielhafte Präventionsansätze und erfolgversprechende Strategien öffentlich gewürdigt.

Die Auszeichnung soll dazu beitragen, den gesamtgesellschaftlichen Ansatz der Kriminalunfallprävention noch stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Gleichzeitig sollen Institutionen, Organisationen und Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigt werden, Verantwortung für Prävention zu übernehmen und bestehendes Engagement zu intensivieren und nachhaltig zu gestalten. Der Landespräventionspreis wurde erstmalig im Jahr 2005 ausgelobt.


  • Wer ist die Zielgruppe?

    Die Auszeichnung soll an Vereine, Initiativen und Organisationen, die sich mit Projekten und Initiativen zur Vorbeugung von Kriminalität hinsichtlich konkreter Phänomenbereiche (z. B. Graffitiunwesen, Drogen- oder Gewaltkriminalität, häusliche Gewalt) bzw. konkreten Zielgruppen (z. B. Kinder und Jugendliche, Senioren) auf regionaler Ebene beispielhaft engagieren. Ausgenommen sind öffentliche Gebietskörperschaften oder polizeiliche Einrichtungen.

    Die Auszeichnung soll an Vereine, Initiativen und Organisationen, die sich mit Projekten und Initiativen zur Vorbeugung von Kriminalität hinsichtlich konkreter Phänomenbereiche (z. B. Graffitiunwesen, Drogen- oder Gewaltkriminalität, häusliche Gewalt) bzw. konkreten Zielgruppen (z. B. Kinder und Jugendliche, Senioren) auf regionaler Ebene beispielhaft engagieren. Ausgenommen sind öffentliche Gebietskörperschaften oder polizeiliche Einrichtungen.

  • Wie kann man teilnehmen?

    Die eingereichten Bewerbungen sollen aussagekräftige Beschreibungen des Projektes bzw. der Initiativen beinhalten. Die Beifügung vorliegender Konzepte, Auswertungen, ggf. Evaluationsberichte, Presseveröffentlichungen etc. ist erwünscht.

    Zulässig sind Bewerbungen von kommunalen Präventionsgremien sowie von im lokalen Kontext agierenden Präventionsakteuren (mit Votum des Jugendamtes bzw. der Kommune). Zulässig sind zudem Vorschläge der im Landespräventionsrat vertretenen Ressorts, einschließlich deren nachgeordneter Behörden und Einrichtungen.

    Die eingereichten Bewerbungen sollen aussagekräftige Beschreibungen des Projektes bzw. der Initiativen beinhalten. Die Beifügung vorliegender Konzepte, Auswertungen, ggf. Evaluationsberichte, Presseveröffentlichungen etc. ist erwünscht.

    Zulässig sind Bewerbungen von kommunalen Präventionsgremien sowie von im lokalen Kontext agierenden Präventionsakteuren (mit Votum des Jugendamtes bzw. der Kommune). Zulässig sind zudem Vorschläge der im Landespräventionsrat vertretenen Ressorts, einschließlich deren nachgeordneter Behörden und Einrichtungen.

  • Wie erfolgt die Entscheidung über die Preisvergabe?

    Die abschließende Entscheidung über die Preisvergabe trifft der Vorsitzende des LPR. Dieser wird bei der Vergabe von einer Jury beraten. Die Jury besteht aus den Vertreterinnen und Vertretern der im LPR vertretenen Ressorts der Landesregierung. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Er ist teilbar.

    Eine Vergabe an Institutionen des öffentlichen Dienstes ist aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht zulässig. Die Ausreichung erfolgt an privatrechtliche Institutionen, die Akteure im kommunalen Präventionsnetz sind. Eine Zweckbindung der Preisgelder erfolgt nicht, da davon ausgegangen wird, dass diese durch den Mittelempfänger für die Weiterführung bzw. Ausweitung der prämierten Projekte/Maßnahmen eingesetzt werden.

    Die Preisträger erklären mit Einreichung ihr Einverständnis, die Projekte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung des Landespräventionsrates vorzustellen und stimmen der Veröffentlichung in Medien des Landespräventionsrates zu. Die Preisverleihung erfolgt durch den Vorsitzenden des Landespräventionsrates in feierlicher Form.

    Im Hinblick auf die Verleihung des Landespräventionspreises ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

    Die abschließende Entscheidung über die Preisvergabe trifft der Vorsitzende des LPR. Dieser wird bei der Vergabe von einer Jury beraten. Die Jury besteht aus den Vertreterinnen und Vertretern der im LPR vertretenen Ressorts der Landesregierung. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Er ist teilbar.

    Eine Vergabe an Institutionen des öffentlichen Dienstes ist aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht zulässig. Die Ausreichung erfolgt an privatrechtliche Institutionen, die Akteure im kommunalen Präventionsnetz sind. Eine Zweckbindung der Preisgelder erfolgt nicht, da davon ausgegangen wird, dass diese durch den Mittelempfänger für die Weiterführung bzw. Ausweitung der prämierten Projekte/Maßnahmen eingesetzt werden.

    Die Preisträger erklären mit Einreichung ihr Einverständnis, die Projekte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung des Landespräventionsrates vorzustellen und stimmen der Veröffentlichung in Medien des Landespräventionsrates zu. Die Preisverleihung erfolgt durch den Vorsitzenden des Landespräventionsrates in feierlicher Form.

    Im Hinblick auf die Verleihung des Landespräventionspreises ist der Rechtsweg ausgeschlossen.


2019

Landespräventionspreis 2019

Was war das Ziel der Preisausschreibung?
Ziel war es, bereits bewährte, erfolgreich durchgeführte oder  neu  anlaufende Zusammenarbeitsformen  zu kriminalpräventiven Themen von Schülerinnen und Schülern auszuzeichnen und bekannt zu machen.

Wer hat über die Preisvergabe entschieden?
Über  die  Preisträger  hat eine eine  Jury  aus  Vertreterinnen  und  Vertretern  der  im  Landespräventionsrat  vertretenen  Ressorts entschieden.  Diese  Kommission  hat   dem  Vorsitzenden  des  Landespräventionsrates, Innenminister Schröter, ihre Vorschläge unterbreitet, welcher daraufhin die Entscheidung über die Preisvergabe getroffen hat.

Wann und wo wurde der Preis verliehen?
Die feierliche Übergabe des Landespräventionspreises, verbunden mit der Auszahlung des Preisgeldes hat am 05.06.2019 in  Potsdam stattgefunden.

Wer waren die Preisträger?

  • Theater AG der Grundschule „Am Wasserturm“ Dallgow-Döberitz
  • 10. Klasse der Oberlinschule Potsdam
  • 7. und 8. Klassen der Schmellwitzer Oberschule Cottbus
Landespräventionspreis 2019

Was war das Ziel der Preisausschreibung?
Ziel war es, bereits bewährte, erfolgreich durchgeführte oder  neu  anlaufende Zusammenarbeitsformen  zu kriminalpräventiven Themen von Schülerinnen und Schülern auszuzeichnen und bekannt zu machen.

Wer hat über die Preisvergabe entschieden?
Über  die  Preisträger  hat eine eine  Jury  aus  Vertreterinnen  und  Vertretern  der  im  Landespräventionsrat  vertretenen  Ressorts entschieden.  Diese  Kommission  hat   dem  Vorsitzenden  des  Landespräventionsrates, Innenminister Schröter, ihre Vorschläge unterbreitet, welcher daraufhin die Entscheidung über die Preisvergabe getroffen hat.

Wann und wo wurde der Preis verliehen?
Die feierliche Übergabe des Landespräventionspreises, verbunden mit der Auszahlung des Preisgeldes hat am 05.06.2019 in  Potsdam stattgefunden.

Wer waren die Preisträger?

  • Theater AG der Grundschule „Am Wasserturm“ Dallgow-Döberitz
  • 10. Klasse der Oberlinschule Potsdam
  • 7. und 8. Klassen der Schmellwitzer Oberschule Cottbus

Preisverleihung - Große Anerkennung für kleine Leute

Präventionsgeneigte aus Politik, Verwaltung und Praxis interessierten sich für die diesjährigen Preisträger des Brandenburgischen Präventionspreises. So waren Herr Innenminister a.D. Holzschuher, Herr MdL Lakenmacher, Herr Abteilungsleiter Verfassungsschutz Nürnberger, Herr Präsident der Fachhochscule der Polizei Grieger und Frau Direktorin des Zentraldienstes der Polizei Germer unter den Gästen.

Unter dem Titel „Gemeinsam mit Euch – (Kriminal-)Prävention für Kinder und Jugendliche“ stand die Themenwoche vom 1. bis 7. Juni. Die Preisträger haben in beispielgebender Weise gezeigt wie das funktioniert. 
 
Mit dem bekannten rbb Moderatoren Uwe Madel konnten ernste Themen in ansprechender und eindrucksvoller Weise dem Publikum präsentiert werden. Die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger haben Respekt und Anerkennung für ihre Ideen und Präsentationen verdient und in feierlicher Atmosphäre erhalten.

Der Präventionsbeauftragte des Landes Brandenburg, Herr Kay Kasüschke, zeigte sich zufrieden mit der diesjährigen Bewerberlage und beeindruckt von den Gewinnern des Brandenburgischen Präventionspreises 2019.

Der erste Preis ging an die Theater AG der Grundschule „Am Wasserturm“ Dallgow-Döberitz. Diese hatte sich mit einem selbst verfassten Theaterstück zur Thematik „(Cyber-)Mobbing“ bzw. den Gefahren des Internets und der sozialen Netzwerke beworben. 

Mit dem zweiten Preis wurde eine 10. Klasse der Oberlinschule Potsdam ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der Bewerbung steht ein Videoprojekt zum Thema „Verrohte Sprache – verrohte Menschen?“. Dieses wurde über mehrere Wochen fächerübergreifend (Deutsch, Politik, LER) an der Schule durchgeführt. 

Link zum Videoprojekt: https://drive.google.com/file/d/1AmneMfpsmptGsfr0ouOiIQeGCQd0YJZk/view

Den dritten Preis erhielten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Schmellwitzer Oberschule Cottbus. Sie haben sich in ihrem Projekt nachhaltig mit der Vermeidung von Jugendkriminalität auseinandergesetzt. Für ihr Projekt haben sie eine Reihe von Kooperationspartnern gefunden, die zu den Themen Jugendstrafrecht, Rechtskunde, Mobbing mit den Schülern das Gespräch bzw. die Dis-kussion suchten. Dazu gehörten u. a. das Landgericht Cottbus, die PI CB/SPN, die JVA Wriezen, die Schulsozialarbeit Cottbus und das Piccolo-Theater. 

Präventionsgeneigte aus Politik, Verwaltung und Praxis interessierten sich für die diesjährigen Preisträger des Brandenburgischen Präventionspreises. So waren Herr Innenminister a.D. Holzschuher, Herr MdL Lakenmacher, Herr Abteilungsleiter Verfassungsschutz Nürnberger, Herr Präsident der Fachhochscule der Polizei Grieger und Frau Direktorin des Zentraldienstes der Polizei Germer unter den Gästen.

Unter dem Titel „Gemeinsam mit Euch – (Kriminal-)Prävention für Kinder und Jugendliche“ stand die Themenwoche vom 1. bis 7. Juni. Die Preisträger haben in beispielgebender Weise gezeigt wie das funktioniert. 
 
Mit dem bekannten rbb Moderatoren Uwe Madel konnten ernste Themen in ansprechender und eindrucksvoller Weise dem Publikum präsentiert werden. Die jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger haben Respekt und Anerkennung für ihre Ideen und Präsentationen verdient und in feierlicher Atmosphäre erhalten.

Der Präventionsbeauftragte des Landes Brandenburg, Herr Kay Kasüschke, zeigte sich zufrieden mit der diesjährigen Bewerberlage und beeindruckt von den Gewinnern des Brandenburgischen Präventionspreises 2019.

Der erste Preis ging an die Theater AG der Grundschule „Am Wasserturm“ Dallgow-Döberitz. Diese hatte sich mit einem selbst verfassten Theaterstück zur Thematik „(Cyber-)Mobbing“ bzw. den Gefahren des Internets und der sozialen Netzwerke beworben. 

Mit dem zweiten Preis wurde eine 10. Klasse der Oberlinschule Potsdam ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der Bewerbung steht ein Videoprojekt zum Thema „Verrohte Sprache – verrohte Menschen?“. Dieses wurde über mehrere Wochen fächerübergreifend (Deutsch, Politik, LER) an der Schule durchgeführt. 

Link zum Videoprojekt: https://drive.google.com/file/d/1AmneMfpsmptGsfr0ouOiIQeGCQd0YJZk/view

Den dritten Preis erhielten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Schmellwitzer Oberschule Cottbus. Sie haben sich in ihrem Projekt nachhaltig mit der Vermeidung von Jugendkriminalität auseinandergesetzt. Für ihr Projekt haben sie eine Reihe von Kooperationspartnern gefunden, die zu den Themen Jugendstrafrecht, Rechtskunde, Mobbing mit den Schülern das Gespräch bzw. die Dis-kussion suchten. Dazu gehörten u. a. das Landgericht Cottbus, die PI CB/SPN, die JVA Wriezen, die Schulsozialarbeit Cottbus und das Piccolo-Theater. 


Preisträger 2018

  • Seniorentheater der Stadt Königs Wusterhausen
  • Verein „Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg“
  • sowie zwei Anerkennungspreise
  • Seniorentheater der Stadt Königs Wusterhausen
  • Verein „Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg“
  • sowie zwei Anerkennungspreise

Preisträger 2017

  • Präventionsrat der Stadt Senftenberg,
  • Netzwerk "Sichere Adresse Neuenhagen"
  • Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde
  • Präventionsrat der Stadt Senftenberg,
  • Netzwerk "Sichere Adresse Neuenhagen"
  • Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde

Preisträger 2016

  • Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.
  • Schüler Konrad Egg
  • Schülerinnen und Schüler der Spreeschule Cottbus mit dem Projekt „Mobbing? Ohne uns!“
  • Arbeiterwohlfahrt Regionalverband Brandenburg Süd e.V.
  • Schüler Konrad Egg
  • Schülerinnen und Schüler der Spreeschule Cottbus mit dem Projekt „Mobbing? Ohne uns!“

Preisträger 2015

  • Präventionstheater EUKITEA
  • Präventionstheater EUKITEA