Hochschule der Polizei begrüßt neue Studierende und Auszubildende in der Frühjahrseinstellung
- Erschienen amDie Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg begrüßte am 01. April 210 neue Anwärterinnen und Anwärter des Einstellungsjahrganges Frühjahr 2026. Ernannt wurden 73 Auszubildende des mittleren Polizeivollzugsdienstes sowie 137 Studierende des gehobenen Polizeivollzugsdienstes.
Innenminister Dr. Jan Redmann betonte in seiner Festrede, wie wichtig es sei, dass es junge Menschen gäbe, die sich mit ihrer Berufswahl für die Gemeinschaft und eine stabile Demokratie einsetzten: „Unsere Polizistinnen und Polizisten setzen sich für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Brandenburg ein. Sie tragen eine große Verantwortung, stehen als gesellschaftliche Vorbilder nicht selten im öffentlichen Rampenlicht und sie stellen sich schützend vor diejenigen, die Hilfe benötigen. Das geht nur mit Überzeugung, einer klaren Haltung und vor allem geht das niemals allein. Polizeiarbeit bedeutet immer Teamarbeit. Ich freue mich daher sehr, dass sie sich dazu entschieden haben, ihre berufliche Karriere im Dienst der öffentlichen Sicherheit zu beginnen und begrüße Sie herzlich in der Polizeifamilie.“
Die feierliche Veranstaltung eröffnete die Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Heike Wagner. In ihrer Begrüßung nahm sie Bezug auf die Veränderungen, die in allen Lebensbereichen spürbar seien, so auch in der Polizei Brandenburg: „Diese gesellschaftlichen Veränderungen erfordern Flexibilität im Denken und die Kompetenzen angemessen reagieren zu können. Als Basis dafür bedarf es der Entwicklung gemeinsamer Werte, in deren Zentrum immer der Mensch steht – auch in unruhigen oder herausfordernden Zeiten. Darauf werden wir Sie an der Hochschule bestmöglich vorbereiten.“
Abschließend erhielten die Anwärterinnen und Anwärter durch die Hochschulpräsidentin feierlich die Ernennungsurkunden. Sie sind damit Beamtinnen und Beamte auf Widerruf während ihrer Ausbildung und ihres Bachelor-Studiums. Die Auszubildenden und Studierenden kommen aus sechs Bundesländern. 177 von ihnen stammen aus Brandenburg.