Die Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg (ZABH) als Landesoberbehörde mit derzeit ca. 170 Beschäftigten nimmt insbesondere zentrale ausländerrechtliche Vollzugsaufgaben wahr, wie die Aufnahme, Registrierung, Unterbringung und Versorgung aller ankommenden Asylsuchenden sowie die Durchführung von Rückführungen.
Die ZABH mit Stammsitz in Eisenhüttenstadt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für einen Einsatz in der Fachgruppe 2.3 „Psychosozialer Dienst“ am Standort Zossen OT Wünsdorf oder Schönefeld
eine Sozialarbeiterin/ einen Sozialarbeiter (w/m/d)*
(Vollzeit, unbefristet, je nach Erfüllung der persönlichen und tätigkeitsbezogenen tariflichen
Voraussetzungen bis Entgeltgruppe S 15 TV-L, bis Besoldungsgruppe A 11 BbgBesO)
Der psychosozialen Betreuung der Asylsuchenden kommt hohe Bedeutung zu. Das besondere Interesse gilt hierbei den schutzbedürftigen Flüchtlingen, zu denen sowohl Menschen mit psychischen als auch schweren körperlichen Erkrankungen gehören sowie Menschen mit Behinderungen und Minderjährige. Um der EU-Aufnahmerichtlinie zu entsprechen, wurde 2014 die heutige Fachgruppe 2.3 „Psychosozialer Dienst“ in der ZABH eingerichtet, die mit mehreren Psychologen/-innen, Sozialarbeitern/innen und Mitarbeitern/-innen ausgestattet ist.
Sie erwartet eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten und darüber hinaus:
- ein moderner Arbeitsplatz in Voll- oder Teilzeit
- eine flexible Arbeitszeitgestaltung Montag bis Freitag in der Zeit von 06:00 Uhr bis 21:00 Uhr unter Berücksichtigung der Erfordernisse des Arbeitsplatzes
- Homeoffice in begrenztem Umfang und unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange
- eine professionelle und ausführliche Einarbeitung durch ein erfahrenes Team
- eine pünktliche Vergütung und abhängig von der Berufserfahrung (Stufe) ein monatliches Gehalt bei Vollzeit zwischen 3.930,81 € und 5.656,17 €
- eine Betriebsrente (VBL) und Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte
- vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote u.a. in der Landesakademie für öffentliche Verwaltung Brandenburg
- ein umfangreiches betriebliches Gesundheitsmanagement (medizinische Vorsorge, Weiterbildungen, Gesundheitstag, Schwimmhallenteilfinanzierung, betriebliche Sozialberatung für private und berufliche veranlasste Themen, etc.)
- 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr sowie dienstfrei am 24.12. und 31.12.
- ein mit 16 € monatlich bezuschusstes VBB-Firmenticket / Deutschlandticket Job
- die Möglichkeit der späteren Verbeamtung bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen bzw. für Beamtinnen und Beamte die statusgleiche Übernahme bis A 11 BbgBesO bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung
Die Position eignet sich auch für Berufs- und Wiedereinsteigende.
Ihre Aufgaben sind u. a.:
Identifizierung vulnerabler Asylsuchender
- Mitarbeiten an der Weiterentwicklung eines Konzepts zum Identifizieren vulnerabler Personen unter den in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) befindlichen Asylsuchenden
- Mitarbeiten beim Erfassen einer besonderen Schutzbedürftigkeit i.S.v. Art. 21 RL 2013/33/EU bei Bewohnern/-innen der EAE in enger Abstimmung mit den Psychologen/-innen
Sozialberatung und -betreuung in der EAE
- Identifizieren, Erfassen und Beraten vulnerabler Personen, sowie Initiieren weiterer Maßnahmen, wie beispielsweise das Koordinieren von Hilfen und Unterstützungen unter Einbeziehen relevanter interner und externer Berufsgruppen
- Entlastungs- und Beratungsgespräche im Einzelsetting, bei Paaren und Familien
- Unterstützen von Familien (Erziehungsberatung und Einbeziehen von Jugendämtern bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung)
Einzelfallbezogenes Schnittstellenmanagement bei Asylsuchenden mit besonderen Problematiken
- Unterstützen der Sachgebiete im Umgang mit Asylsuchenden mit besonderen Problematiken (z. B. gravierende gesundheitliche Einschränkungen, drohende Kindeswohlgefährdung) hinsichtlich der Unterbringung in den Wohnheimen der EAE, der Verteilung auf die Kommunen oder bei Rückführungsmaßnahmen
Erstellen von Informationsangeboten für EAE-Bewohner/-innen
- fortlaufendes Ermitteln der Informationsbedürfnisse der EAE-Bewohner/-innen zum praktischen Leben in der Einrichtung (inkl. Außenstellen) sowie deren jeweiligen Umfelds und zu sonstigen relevanten Fragen (z. B. Ablauf Asylverfahren) unter Berücksichtigen bereits vorhandener Angebote (z. B. Wegweiserkurse, Internetangebot BAMF)
- Erstellen und Fortschreiben eines Informationskonzepts (wesentliche Inhalte und Verbreitungswege)
Qualitätsmanagement zur Betreuung Asylsuchender in der EAE
- Mitarbeiten am Erstellen und Weiterentwickeln eines Konzepts zur möglichst verlustfreien Weiterleitung der für die psychosoziale Betreuung und das Asylverfahren relevanten Informationen zwischen medizinischem Personal vor Ort, externem Sozialdienst, Vollzugsdienst (AHE), Sachgebiet II (Aufnahme / Verteilung, Abschiebung), BAMF, BPol, kommunalen Ausländerbehörden, Gesundheits- und Sozialämtern, Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten/-innen, freien Trägern, NGOs etc. unter Beachten datenschutzrechtlicher Anforderungen
- Mitarbeiten beim Erstellen und Weiterentwickeln eines Konzepts zur Evaluation der Betreuungs- und Behandlungsqualität im Bereich des Vollzugs des AufenthG, AsylVfG und AsylblG und Mitwirken an dessen Umsetzung, insbesondere Überwachen der Tätigkeit des externen Sozialdienstes
Anforderungen:
- erfolgreich abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplom-Studium (FH) der Fachrichtungen Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Heilpädagogik oder Erziehungswissenschaft mit staatlicher Anerkennung oder ein vergleichbares erfolgreich abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplom-Studium (FH) mit sozialer Fachrichtung bzw. nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen oder
- Laufbahnbefähigung für die Laufbahn des gehobenen Sozialen Dienstes
- Fahrerlaubnis Klasse B und die Bereitschaft zur Nutzung eines Dienst-Kfz
- wünschenswert sind:
- mehrjährige Berufserfahrung vorzugsweise in der migrationsspezifischen Sozialarbeit
- Berufserfahrung in psychiatrischer Sozialarbeit
- Kenntnisse und berufliche Erfahrungen im Bereich Suchtberatung/ -therapie und Familienhilfe oder die Bereitschaft zum Erwerb entsprechender Qualifikationen
- Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch oder Russisch (zur Durchführung der Sozialberatungen und -betreuungen stehen Video-Dolmetscher/-innen zur Verfügung)
- hohes Maß an Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit, ausgeprägte Konflikt- und Kooperationsfähigkeit
- sicheres und überzeugendes Auftreten
Im Rahmen der Aufgabenerfüllung können regelmäßig Dienstreisen zu anderen Wohnheimstandorten im Land Brandenburg (z. B. Frankfurt (Oder), Zossen OT Wünsdorf, Eisenhüttenstadt oder Schönefeld) erforderlich werden.
Bei gleicher Eignung und Befähigung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt.
Ihre aussagekräftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Abschlussnachweise, staatliche Anerkennung etc.) senden Sie bitte bis zum 18.03.2026 unter Angabe der Kennzahl 13/26 an die
Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg
Fachgruppe 1.4
Poststraße 72
15890 Eisenhüttenstadt
oder an
ZABH.Bewerbungen@zabh.brandenburg.de
Die Stelle ist vakant und soll nach Möglichkeit kurzfristig besetzt werden. Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung den für Sie frühestmöglichen Arbeitsbeginn und Ihren bevorzugten Standort an. Bewerberinnen und Bewerber des öffentlichen Dienstes werden um die Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht gebeten.
Fragen zum Aufgabengebiet und zur ZABH können Sie an Frau Rudolph, Telefon 033702 / 2114 - 711 richten. Herr Glatzer steht Ihnen als Ansprechpartner zum Bewerbungsverfahren und für personalrechtliche Fragen unter Telefon 03364 / 427 - 155 zur Verfügung.
Bei Einsendung der Unterlagen per E-Mail sollte der beigefügte Anhang aus einer pdf-Datei bestehen, die nicht größer als 6 MB ist. Postalisch eingereichte Bewerbungsunterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist.
Es wird um Kenntnisnahme der als Anlage beigefügten Informationen zum Datenschutz gebeten. Mit diesem Informationsblatt werden Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung bei der Zentralen Ausländerbehörde informiert.
*w/m/d steht für weiblich/männlich/divers
Die Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg (ZABH) als Landesoberbehörde mit derzeit ca. 170 Beschäftigten nimmt insbesondere zentrale ausländerrechtliche Vollzugsaufgaben wahr, wie die Aufnahme, Registrierung, Unterbringung und Versorgung aller ankommenden Asylsuchenden sowie die Durchführung von Rückführungen.
Die ZABH mit Stammsitz in Eisenhüttenstadt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für einen Einsatz in der Fachgruppe 2.3 „Psychosozialer Dienst“ am Standort Zossen OT Wünsdorf oder Schönefeld
eine Sozialarbeiterin/ einen Sozialarbeiter (w/m/d)*
(Vollzeit, unbefristet, je nach Erfüllung der persönlichen und tätigkeitsbezogenen tariflichen
Voraussetzungen bis Entgeltgruppe S 15 TV-L, bis Besoldungsgruppe A 11 BbgBesO)
Der psychosozialen Betreuung der Asylsuchenden kommt hohe Bedeutung zu. Das besondere Interesse gilt hierbei den schutzbedürftigen Flüchtlingen, zu denen sowohl Menschen mit psychischen als auch schweren körperlichen Erkrankungen gehören sowie Menschen mit Behinderungen und Minderjährige. Um der EU-Aufnahmerichtlinie zu entsprechen, wurde 2014 die heutige Fachgruppe 2.3 „Psychosozialer Dienst“ in der ZABH eingerichtet, die mit mehreren Psychologen/-innen, Sozialarbeitern/innen und Mitarbeitern/-innen ausgestattet ist.
Sie erwartet eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten und darüber hinaus:
- ein moderner Arbeitsplatz in Voll- oder Teilzeit
- eine flexible Arbeitszeitgestaltung Montag bis Freitag in der Zeit von 06:00 Uhr bis 21:00 Uhr unter Berücksichtigung der Erfordernisse des Arbeitsplatzes
- Homeoffice in begrenztem Umfang und unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange
- eine professionelle und ausführliche Einarbeitung durch ein erfahrenes Team
- eine pünktliche Vergütung und abhängig von der Berufserfahrung (Stufe) ein monatliches Gehalt bei Vollzeit zwischen 3.930,81 € und 5.656,17 €
- eine Betriebsrente (VBL) und Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte
- vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote u.a. in der Landesakademie für öffentliche Verwaltung Brandenburg
- ein umfangreiches betriebliches Gesundheitsmanagement (medizinische Vorsorge, Weiterbildungen, Gesundheitstag, Schwimmhallenteilfinanzierung, betriebliche Sozialberatung für private und berufliche veranlasste Themen, etc.)
- 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr sowie dienstfrei am 24.12. und 31.12.
- ein mit 16 € monatlich bezuschusstes VBB-Firmenticket / Deutschlandticket Job
- die Möglichkeit der späteren Verbeamtung bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen bzw. für Beamtinnen und Beamte die statusgleiche Übernahme bis A 11 BbgBesO bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung
Die Position eignet sich auch für Berufs- und Wiedereinsteigende.
Ihre Aufgaben sind u. a.:
Identifizierung vulnerabler Asylsuchender
- Mitarbeiten an der Weiterentwicklung eines Konzepts zum Identifizieren vulnerabler Personen unter den in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) befindlichen Asylsuchenden
- Mitarbeiten beim Erfassen einer besonderen Schutzbedürftigkeit i.S.v. Art. 21 RL 2013/33/EU bei Bewohnern/-innen der EAE in enger Abstimmung mit den Psychologen/-innen
Sozialberatung und -betreuung in der EAE
- Identifizieren, Erfassen und Beraten vulnerabler Personen, sowie Initiieren weiterer Maßnahmen, wie beispielsweise das Koordinieren von Hilfen und Unterstützungen unter Einbeziehen relevanter interner und externer Berufsgruppen
- Entlastungs- und Beratungsgespräche im Einzelsetting, bei Paaren und Familien
- Unterstützen von Familien (Erziehungsberatung und Einbeziehen von Jugendämtern bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung)
Einzelfallbezogenes Schnittstellenmanagement bei Asylsuchenden mit besonderen Problematiken
- Unterstützen der Sachgebiete im Umgang mit Asylsuchenden mit besonderen Problematiken (z. B. gravierende gesundheitliche Einschränkungen, drohende Kindeswohlgefährdung) hinsichtlich der Unterbringung in den Wohnheimen der EAE, der Verteilung auf die Kommunen oder bei Rückführungsmaßnahmen
Erstellen von Informationsangeboten für EAE-Bewohner/-innen
- fortlaufendes Ermitteln der Informationsbedürfnisse der EAE-Bewohner/-innen zum praktischen Leben in der Einrichtung (inkl. Außenstellen) sowie deren jeweiligen Umfelds und zu sonstigen relevanten Fragen (z. B. Ablauf Asylverfahren) unter Berücksichtigen bereits vorhandener Angebote (z. B. Wegweiserkurse, Internetangebot BAMF)
- Erstellen und Fortschreiben eines Informationskonzepts (wesentliche Inhalte und Verbreitungswege)
Qualitätsmanagement zur Betreuung Asylsuchender in der EAE
- Mitarbeiten am Erstellen und Weiterentwickeln eines Konzepts zur möglichst verlustfreien Weiterleitung der für die psychosoziale Betreuung und das Asylverfahren relevanten Informationen zwischen medizinischem Personal vor Ort, externem Sozialdienst, Vollzugsdienst (AHE), Sachgebiet II (Aufnahme / Verteilung, Abschiebung), BAMF, BPol, kommunalen Ausländerbehörden, Gesundheits- und Sozialämtern, Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten/-innen, freien Trägern, NGOs etc. unter Beachten datenschutzrechtlicher Anforderungen
- Mitarbeiten beim Erstellen und Weiterentwickeln eines Konzepts zur Evaluation der Betreuungs- und Behandlungsqualität im Bereich des Vollzugs des AufenthG, AsylVfG und AsylblG und Mitwirken an dessen Umsetzung, insbesondere Überwachen der Tätigkeit des externen Sozialdienstes
Anforderungen:
- erfolgreich abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplom-Studium (FH) der Fachrichtungen Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Heilpädagogik oder Erziehungswissenschaft mit staatlicher Anerkennung oder ein vergleichbares erfolgreich abgeschlossenes Bachelor- bzw. Diplom-Studium (FH) mit sozialer Fachrichtung bzw. nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen oder
- Laufbahnbefähigung für die Laufbahn des gehobenen Sozialen Dienstes
- Fahrerlaubnis Klasse B und die Bereitschaft zur Nutzung eines Dienst-Kfz
- wünschenswert sind:
- mehrjährige Berufserfahrung vorzugsweise in der migrationsspezifischen Sozialarbeit
- Berufserfahrung in psychiatrischer Sozialarbeit
- Kenntnisse und berufliche Erfahrungen im Bereich Suchtberatung/ -therapie und Familienhilfe oder die Bereitschaft zum Erwerb entsprechender Qualifikationen
- Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch oder Russisch (zur Durchführung der Sozialberatungen und -betreuungen stehen Video-Dolmetscher/-innen zur Verfügung)
- hohes Maß an Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit, ausgeprägte Konflikt- und Kooperationsfähigkeit
- sicheres und überzeugendes Auftreten
Im Rahmen der Aufgabenerfüllung können regelmäßig Dienstreisen zu anderen Wohnheimstandorten im Land Brandenburg (z. B. Frankfurt (Oder), Zossen OT Wünsdorf, Eisenhüttenstadt oder Schönefeld) erforderlich werden.
Bei gleicher Eignung und Befähigung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt.
Ihre aussagekräftige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Abschlussnachweise, staatliche Anerkennung etc.) senden Sie bitte bis zum 18.03.2026 unter Angabe der Kennzahl 13/26 an die
Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg
Fachgruppe 1.4
Poststraße 72
15890 Eisenhüttenstadt
oder an
ZABH.Bewerbungen@zabh.brandenburg.de
Die Stelle ist vakant und soll nach Möglichkeit kurzfristig besetzt werden. Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung den für Sie frühestmöglichen Arbeitsbeginn und Ihren bevorzugten Standort an. Bewerberinnen und Bewerber des öffentlichen Dienstes werden um die Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht gebeten.
Fragen zum Aufgabengebiet und zur ZABH können Sie an Frau Rudolph, Telefon 033702 / 2114 - 711 richten. Herr Glatzer steht Ihnen als Ansprechpartner zum Bewerbungsverfahren und für personalrechtliche Fragen unter Telefon 03364 / 427 - 155 zur Verfügung.
Bei Einsendung der Unterlagen per E-Mail sollte der beigefügte Anhang aus einer pdf-Datei bestehen, die nicht größer als 6 MB ist. Postalisch eingereichte Bewerbungsunterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt ist.
Es wird um Kenntnisnahme der als Anlage beigefügten Informationen zum Datenschutz gebeten. Mit diesem Informationsblatt werden Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung bei der Zentralen Ausländerbehörde informiert.
*w/m/d steht für weiblich/männlich/divers