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Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg sucht für die Polizeidirektion Nord am Dienstort Neuruppin zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Leiterin/einen Leiter (m/w/d)

für den Direktionsstabsbereich Recht

(Vollzeit, bis Besoldungsgruppe A 14 BbgBesO bzw. nach Entgeltgruppe E 13 TV-L).

 

Das Polizeipräsidium mit seinen mehr als 7.000 Bediensteten trägt zur Sicherheit der rund 2,5 Millionen, in 14 Landkreisen und vier kreisfreien Städten wohnhaften Brandenburgerinnen und Brandenburgern bei.

Als eine der vier regionalen Polizeidirektionen des Polizeipräsidiums erstreckt sich die Polizeidirektion Nord über eine Fläche von 6.430 Quadratkilometern und umfasst territorial die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel. Mit hoher Leistungsbereitschaft und Professionalität und dem Ziel, einen wirksamen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität zu leisten, setzen sich die knapp 1.000 Bediensteten der Polizeidirektion Nord tagtäglich für die Sicherheit von fast 400.000 Einwohnern ein.  

Wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Polizeikräfte ihre Kernaufgaben erfolgreich erledigen können, ist dabei eine professionelle und leistungsstarke Polizeiverwaltung, die für einen reibungslosen Ablauf aller administrativen Prozesse sorgt.

 

Das erwartet Sie:

Der Stabsbereich Recht ist einer von vier Stabsbereichen im Direktionsstab der Polizeidirektion Nord. Er gliedert sich in die Sachbereiche „Rechtsangelegenheiten“, „Waffenrecht“ sowie „Organisation“.

Die Leitung des Stabsbereiches Recht umfasst schwerpunktmäßig folgende Aufgaben:

Führungsaufgaben:

  • Leitung des Stabsbereiches und mithin Mitarbeiter- und Führungsverantwortung für die (derzeit) neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stabsbereiches
  • taktische Zielbildung und Schwerpunktsetzung unter Berücksichtigung der Organisationsziele und der strategischen Ziele der Behörde
  • Steuerung und Führung unter Nutzung zeitgemäßer Instrumente im Rahmen der Führungsleitlinien der Behörde
  • Personalplanung und -einsatz sowie Personalförderung und -entwicklung im Stabsbereich
  • Umsetzung und Ausgestaltung grundsätzlicher Organisationsentscheidungen sowie ständige Optimierung von Arbeitsabläufen/Prozessen innerhalb des Stabsbereiches
  • persönliche Anleitung und Kontrolle wesentlicher Vorgänge

 Fachaufgaben:

  • Beratung der Direktionsleitung sowie Erarbeitung von Entscheidungsvorschlägen zur Führungsunterstützung
  • Verantwortung für die Angelegenheiten des öffentlichen Rechts, insbesondere:

◦  Waffenrecht

◦   Versammlungsrecht

◦   Polizeirecht

  • Verantwortung für zivilrechtliche Angelegenheiten, insbesondere:

◦   Schadensangelegenheiten

◦   Vertragsangelegenheiten

  • Bearbeitung rechtlicher Sachverhalte ist von besonderer Bedeutung
  • Datenschutzangelegenheiten, Beschwerden und Organisationsangelegenheiten
  • Vertretung der Polizeidirektion und auf der Grundlage von Einzelvollmachten auch der Polizeibehörde vor den Gerichten

Das bringen Sie mit:

formale Anforderungen:

Bewerben kann sich, wer die zweite juristische Staatsprüfung mit mindestens der Note befriedigend bestanden hat.

Für eine erfolgreiche Bewerbung sind darüber hinaus die folgenden Kriterien von besonderer Bedeutung:

fachliche Anforderungen:

  • umfassende und vertiefte Kenntnisse im allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht
  • Kenntnisse im Straf- und Strafprozessrecht sowie ausgeprägte Kenntnisse im Zivilrecht (Schadensrecht)
  • Kenntnisse im Organisationsmanagement (Aufbau- und Ablauforganisation)
  • Kenntnisse im Bereich Personalmanagement (Personalplanung, -gewinnung, -auswahl und -entwicklung)

außerfachliche Anforderungen:

  • hohe Beratungskompetenz
  • stark ausgeprägtes analytisches Denkvermögen
  • Fähigkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen und zu fördern
  • hohe Auffassungsgabe
  • ausgeprägtes Entscheidungs-, Durchsetzungs- und Delegationsvermögen
  • Verantwortungsbereitschaft und ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein
  • Konflikt- und Kritikfähigkeit

 

Wir bieten Ihnen:

Bei bereits bestehendem Beamtenverhältnis erfolgt die statusamtsgleiche Übernahme.

Andernfalls ist – bei Vorliegen der Voraussetzungen – mit Ablauf der tariflichen Probezeit die Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Probe und die Ernennung im Eingangsamt des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes vorgesehen.

Daneben bieten wir:

  • eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Führungstätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz
  • vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
  • flexible Arbeitszeitgestaltung (kernzeitlose Gleitzeit zwischen 06:00 und 21:00 Uhr) mit der Möglichkeit der flexiblen Arbeitsortgestaltung
  • kostenlose Nutzung von Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (z.B. Sportkurse; Fitnessräume; etc.)
  • die Möglichkeit zum Bezug eines vom Arbeitgeber bezuschussten VBB-Firmentickets
  • 30 Tage Erholungsurlaub im Kalenderjahr
  • (nur für Tarifbeschäftigte:) betriebliche Altersvorsorge (VBL) und Jahressonderzahlung

 

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Gleichwohl ist die Landespolizei bestrebt, den Frauenanteil im höheren Dienst zu erhöhen, so dass   Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht sind.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Landespolzei in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende, die zum Personenkreis schwerbehinderter oder diesen gleichgestellter Menschen mit Behinderung gehören, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

 

Kontakt und Informationen

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) bitte bis zum 12.08.2022 an das

 

Polizeipräsidium des Landes Brandenburg

Behördenstab, Stabsbereich Personal

Kaiser-Friedrich-Straße 143

14469 Potsdam

 

Bewerbende, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären und nach Möglichkeit Angaben zu ihrer personal-führenden Stelle zu tätigen.

Für inhaltlich-fachliche Rückfragen zum Arbeitsbereich steht Ihnen der Leiter des Direktionsstabs der PD Nord, Herr Steven Bahl, unter der Telefonnummer (03391) 354-2010 gern zur Verfügung, für Fragen im Zusammenhang mit dem Stellenbesetzungsverfahren Frau Petra Kolitsch unter der Telefonnummer (0331) 283-3314.

Eine Rücksendung eingereichter Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden. Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach rechtskräftigem Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

Es wird um Kenntnisnahme und Beachtung der auf der Website www.polizei.brandenburg.de eingestellten Hinweise zum Datenschutz gebeten, mit denen Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung im Polizeipräsidium des Landes Brandenburg informiert werden.

Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg sucht für die Polizeidirektion Nord am Dienstort Neuruppin zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Leiterin/einen Leiter (m/w/d)

für den Direktionsstabsbereich Recht

(Vollzeit, bis Besoldungsgruppe A 14 BbgBesO bzw. nach Entgeltgruppe E 13 TV-L).

 

Das Polizeipräsidium mit seinen mehr als 7.000 Bediensteten trägt zur Sicherheit der rund 2,5 Millionen, in 14 Landkreisen und vier kreisfreien Städten wohnhaften Brandenburgerinnen und Brandenburgern bei.

Als eine der vier regionalen Polizeidirektionen des Polizeipräsidiums erstreckt sich die Polizeidirektion Nord über eine Fläche von 6.430 Quadratkilometern und umfasst territorial die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel. Mit hoher Leistungsbereitschaft und Professionalität und dem Ziel, einen wirksamen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität zu leisten, setzen sich die knapp 1.000 Bediensteten der Polizeidirektion Nord tagtäglich für die Sicherheit von fast 400.000 Einwohnern ein.  

Wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Polizeikräfte ihre Kernaufgaben erfolgreich erledigen können, ist dabei eine professionelle und leistungsstarke Polizeiverwaltung, die für einen reibungslosen Ablauf aller administrativen Prozesse sorgt.

 

Das erwartet Sie:

Der Stabsbereich Recht ist einer von vier Stabsbereichen im Direktionsstab der Polizeidirektion Nord. Er gliedert sich in die Sachbereiche „Rechtsangelegenheiten“, „Waffenrecht“ sowie „Organisation“.

Die Leitung des Stabsbereiches Recht umfasst schwerpunktmäßig folgende Aufgaben:

Führungsaufgaben:

  • Leitung des Stabsbereiches und mithin Mitarbeiter- und Führungsverantwortung für die (derzeit) neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stabsbereiches
  • taktische Zielbildung und Schwerpunktsetzung unter Berücksichtigung der Organisationsziele und der strategischen Ziele der Behörde
  • Steuerung und Führung unter Nutzung zeitgemäßer Instrumente im Rahmen der Führungsleitlinien der Behörde
  • Personalplanung und -einsatz sowie Personalförderung und -entwicklung im Stabsbereich
  • Umsetzung und Ausgestaltung grundsätzlicher Organisationsentscheidungen sowie ständige Optimierung von Arbeitsabläufen/Prozessen innerhalb des Stabsbereiches
  • persönliche Anleitung und Kontrolle wesentlicher Vorgänge

 Fachaufgaben:

  • Beratung der Direktionsleitung sowie Erarbeitung von Entscheidungsvorschlägen zur Führungsunterstützung
  • Verantwortung für die Angelegenheiten des öffentlichen Rechts, insbesondere:

◦  Waffenrecht

◦   Versammlungsrecht

◦   Polizeirecht

  • Verantwortung für zivilrechtliche Angelegenheiten, insbesondere:

◦   Schadensangelegenheiten

◦   Vertragsangelegenheiten

  • Bearbeitung rechtlicher Sachverhalte ist von besonderer Bedeutung
  • Datenschutzangelegenheiten, Beschwerden und Organisationsangelegenheiten
  • Vertretung der Polizeidirektion und auf der Grundlage von Einzelvollmachten auch der Polizeibehörde vor den Gerichten

Das bringen Sie mit:

formale Anforderungen:

Bewerben kann sich, wer die zweite juristische Staatsprüfung mit mindestens der Note befriedigend bestanden hat.

Für eine erfolgreiche Bewerbung sind darüber hinaus die folgenden Kriterien von besonderer Bedeutung:

fachliche Anforderungen:

  • umfassende und vertiefte Kenntnisse im allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht
  • Kenntnisse im Straf- und Strafprozessrecht sowie ausgeprägte Kenntnisse im Zivilrecht (Schadensrecht)
  • Kenntnisse im Organisationsmanagement (Aufbau- und Ablauforganisation)
  • Kenntnisse im Bereich Personalmanagement (Personalplanung, -gewinnung, -auswahl und -entwicklung)

außerfachliche Anforderungen:

  • hohe Beratungskompetenz
  • stark ausgeprägtes analytisches Denkvermögen
  • Fähigkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen und zu fördern
  • hohe Auffassungsgabe
  • ausgeprägtes Entscheidungs-, Durchsetzungs- und Delegationsvermögen
  • Verantwortungsbereitschaft und ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein
  • Konflikt- und Kritikfähigkeit

 

Wir bieten Ihnen:

Bei bereits bestehendem Beamtenverhältnis erfolgt die statusamtsgleiche Übernahme.

Andernfalls ist – bei Vorliegen der Voraussetzungen – mit Ablauf der tariflichen Probezeit die Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Probe und die Ernennung im Eingangsamt des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes vorgesehen.

Daneben bieten wir:

  • eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Führungstätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz
  • vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
  • flexible Arbeitszeitgestaltung (kernzeitlose Gleitzeit zwischen 06:00 und 21:00 Uhr) mit der Möglichkeit der flexiblen Arbeitsortgestaltung
  • kostenlose Nutzung von Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (z.B. Sportkurse; Fitnessräume; etc.)
  • die Möglichkeit zum Bezug eines vom Arbeitgeber bezuschussten VBB-Firmentickets
  • 30 Tage Erholungsurlaub im Kalenderjahr
  • (nur für Tarifbeschäftigte:) betriebliche Altersvorsorge (VBL) und Jahressonderzahlung

 

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Gleichwohl ist die Landespolizei bestrebt, den Frauenanteil im höheren Dienst zu erhöhen, so dass   Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht sind.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Landespolzei in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende, die zum Personenkreis schwerbehinderter oder diesen gleichgestellter Menschen mit Behinderung gehören, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

 

Kontakt und Informationen

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) bitte bis zum 12.08.2022 an das

 

Polizeipräsidium des Landes Brandenburg

Behördenstab, Stabsbereich Personal

Kaiser-Friedrich-Straße 143

14469 Potsdam

 

Bewerbende, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären und nach Möglichkeit Angaben zu ihrer personal-führenden Stelle zu tätigen.

Für inhaltlich-fachliche Rückfragen zum Arbeitsbereich steht Ihnen der Leiter des Direktionsstabs der PD Nord, Herr Steven Bahl, unter der Telefonnummer (03391) 354-2010 gern zur Verfügung, für Fragen im Zusammenhang mit dem Stellenbesetzungsverfahren Frau Petra Kolitsch unter der Telefonnummer (0331) 283-3314.

Eine Rücksendung eingereichter Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden. Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach rechtskräftigem Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

Es wird um Kenntnisnahme und Beachtung der auf der Website www.polizei.brandenburg.de eingestellten Hinweise zum Datenschutz gebeten, mit denen Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung im Polizeipräsidium des Landes Brandenburg informiert werden.