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Das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Polizeipräsidium einen

 Dezernent Datenschutz (m/w/d)

in der Stabsstelle Digitalisierung/Programm Polizei 2020 im Behördenstab des Polizeipräsidiums mit Dienstort in Potsdam.

Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg mit seinen rund 7.000 Bediensteten trägt zur Sicherheit der rund 2,5 Millionen - in 14 Landkreisen und vier kreisfreien Städten wohnhaften – Brandenburgerinnen und Brandenburger bei.

Das erwartet Sie:

In der Stabsstelle Digitalisierung/Programm Polizei 2020 werden die Digitalisierungsbestrebungen des Polizeipräsidiums gebündelt.

Das Aufgabengebiet umfasst dabei neben grundsätzlichen Fragestellungen der Digitalisierung das zentrale IT-Anforderungsmanagement, die Koordinierung von IT-Maßnahmen und die Einführung neuer IT-Fachanwendungen und Applikationen. Die Stabsstelle Digitalisierung/Programm Polizei 2020 verantwortet darüber hinaus die Umsetzung des „Programms Polizei 2020“ im Polizeipräsidium.

Das Bund-Länder-Programm selbst wurde zur Umsetzung der sog. „Saarbrücker Agenda“ der ständigen Konferenz der Innenminister und Senatoren (IMK) initialisiert. Die Saarbrücker Agenda verfolgt das Ziel der Harmonisierung und Modernisierung der IT-Landschaft der Deutschen Polizei.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

- Beratung des Leiters der Stabsstelle in datenschutzrechtlichen  Angelegenheiten

-  Hinwirken auf die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzvorschriften bei der Einführung von DV-Fachverfahren im Verantwortungsbereich der BStS Digitalisierung sowie Er- und Bearbeitung notwendiger Verfahrensdokumentationen (Verzeichnisse der Verarbeitungstätigkeiten, Datenschutzfolgeabschätzung etc.)

-  Mitarbeit in Gremien des Programms Polizei 2020

-  konzeptionelle Bearbeitung von rechtlichen Anforderungen im Kontext der Digitalisierung/ des Programms 2020

Zusammenarbeit mit der behördlichen Datenschutzbeauftragten (BDSB) sowie anlassbezogene Zusammenarbeit mit der Landesbeauftragten für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht (LDA) soweit delegiert (durch BDSB)

Das bringen Sie mit:

formale Anforderungen:

- Volljurist (m/w/d)

- vorzugsweise mit mindestens „befriedigend“ abgeschlossenes erstes und zweites Staatsexamen

- vorzugsweise mit mindestens „befriedigend“ abgeschlossene staatliche Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung

fachliche Anforderungen:

- digitale Kompetenzen, um neue Entwicklungen verstehen und Digitalisierungsvorhaben aktiv begleiten zu können

- gute Kenntnisse im Datenschutzrecht

wünschenswert:

mehrjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet des Datenschutzrechts

 

außerfachliche Anforderungen:

-      Fähigkeit des selbstständigen Arbeitens

-      Entscheidungsbereitschaft

-      strategische Kompetenz

-      soziale Kompetenz, insbesondere Team- und Kooperationsfähigkeit

-      Konfliktfähigkeit und Belastbarkeit

-      sicheres und kommunikatives Auftreten

-      Bereitschaft zu mehrtätigen Dienstreisen

 

Voraussetzungen für die Übertragung der Tätigkeit ist die erfolgreiche Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach dem Brandenburgischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz.

Geeignete Bewerberinnen und Bewerber müssen sich daher bereit erklären, sich bei Einstellungsabsicht einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, in die ggf. die Partnerin/der Partner sowie im gemeinsamen Haushalt lebende Personen mit einbezogen werden.

Die Bereitschaft zur Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung muss die Bewerberin/der Bewerber in seinem Bewerbungsschreiben erklären.

 

Wir bieten Ihnen:

-  einen unbefristeten Arbeitsplatz mit einer Eingruppierung nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) sowie die Möglichkeit der späteren Verbeamtung bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen bzw. die statusgleiche Übernahme in A 13 BbgBesO bei Vorliegen der laufbahn-rechtlichen Voraussetzungen im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung

- eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld

- ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz,

- bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten,

- die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets

- betriebliche Altersvorsorge (VBL)

- 30 Tage Erhohlungsurlaub im Jahr

- Jahressonderzahlung

 

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) gem. § 30 Absatz 5 Bundeszentralregistergesetz zur Vorlage bei der Behörde abgefordert wird.

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Polizei des Landes Brandenburg in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende mit Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt. Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

Kontakt und Informationen

Auskünfte zum fachlichen Aufgabenbereich erteilt Ihnen Herr Lechner unter der Telefonnummer (0331) 283 9001.

Für Fragen zum Bewerbungs-/Auswahlverfahren steht Ihnen Frau Siegert  unter der Telefonnummer  (0331) 866 2433 gern zur Verfügung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen (u. a. Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Zertifikate) bis zum 10.12.2021 an das

 

Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg

Referat 43

Henning-von-Tresckow-Str.9-13

14467 Potsdam

oder

Polizei-Personal@mik.brandenburg.de.

Eine Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden.

Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

Bei Einsendung der Unterlagen per E-Mail sollte der beigefügte Anhang aus einer pdf-Datei bestehen, die nicht größer als 4 MB ist.

Veröffentlichung AT Dezernent Datenschutz.pdf (application/pdf 360.7 KB)

Das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Polizeipräsidium einen

 Dezernent Datenschutz (m/w/d)

in der Stabsstelle Digitalisierung/Programm Polizei 2020 im Behördenstab des Polizeipräsidiums mit Dienstort in Potsdam.

Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg mit seinen rund 7.000 Bediensteten trägt zur Sicherheit der rund 2,5 Millionen - in 14 Landkreisen und vier kreisfreien Städten wohnhaften – Brandenburgerinnen und Brandenburger bei.

Das erwartet Sie:

In der Stabsstelle Digitalisierung/Programm Polizei 2020 werden die Digitalisierungsbestrebungen des Polizeipräsidiums gebündelt.

Das Aufgabengebiet umfasst dabei neben grundsätzlichen Fragestellungen der Digitalisierung das zentrale IT-Anforderungsmanagement, die Koordinierung von IT-Maßnahmen und die Einführung neuer IT-Fachanwendungen und Applikationen. Die Stabsstelle Digitalisierung/Programm Polizei 2020 verantwortet darüber hinaus die Umsetzung des „Programms Polizei 2020“ im Polizeipräsidium.

Das Bund-Länder-Programm selbst wurde zur Umsetzung der sog. „Saarbrücker Agenda“ der ständigen Konferenz der Innenminister und Senatoren (IMK) initialisiert. Die Saarbrücker Agenda verfolgt das Ziel der Harmonisierung und Modernisierung der IT-Landschaft der Deutschen Polizei.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

- Beratung des Leiters der Stabsstelle in datenschutzrechtlichen  Angelegenheiten

-  Hinwirken auf die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzvorschriften bei der Einführung von DV-Fachverfahren im Verantwortungsbereich der BStS Digitalisierung sowie Er- und Bearbeitung notwendiger Verfahrensdokumentationen (Verzeichnisse der Verarbeitungstätigkeiten, Datenschutzfolgeabschätzung etc.)

-  Mitarbeit in Gremien des Programms Polizei 2020

-  konzeptionelle Bearbeitung von rechtlichen Anforderungen im Kontext der Digitalisierung/ des Programms 2020

Zusammenarbeit mit der behördlichen Datenschutzbeauftragten (BDSB) sowie anlassbezogene Zusammenarbeit mit der Landesbeauftragten für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht (LDA) soweit delegiert (durch BDSB)

Das bringen Sie mit:

formale Anforderungen:

- Volljurist (m/w/d)

- vorzugsweise mit mindestens „befriedigend“ abgeschlossenes erstes und zweites Staatsexamen

- vorzugsweise mit mindestens „befriedigend“ abgeschlossene staatliche Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung

fachliche Anforderungen:

- digitale Kompetenzen, um neue Entwicklungen verstehen und Digitalisierungsvorhaben aktiv begleiten zu können

- gute Kenntnisse im Datenschutzrecht

wünschenswert:

mehrjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet des Datenschutzrechts

 

außerfachliche Anforderungen:

-      Fähigkeit des selbstständigen Arbeitens

-      Entscheidungsbereitschaft

-      strategische Kompetenz

-      soziale Kompetenz, insbesondere Team- und Kooperationsfähigkeit

-      Konfliktfähigkeit und Belastbarkeit

-      sicheres und kommunikatives Auftreten

-      Bereitschaft zu mehrtätigen Dienstreisen

 

Voraussetzungen für die Übertragung der Tätigkeit ist die erfolgreiche Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach dem Brandenburgischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz.

Geeignete Bewerberinnen und Bewerber müssen sich daher bereit erklären, sich bei Einstellungsabsicht einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, in die ggf. die Partnerin/der Partner sowie im gemeinsamen Haushalt lebende Personen mit einbezogen werden.

Die Bereitschaft zur Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung muss die Bewerberin/der Bewerber in seinem Bewerbungsschreiben erklären.

 

Wir bieten Ihnen:

-  einen unbefristeten Arbeitsplatz mit einer Eingruppierung nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) sowie die Möglichkeit der späteren Verbeamtung bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen bzw. die statusgleiche Übernahme in A 13 BbgBesO bei Vorliegen der laufbahn-rechtlichen Voraussetzungen im Wege der Abordnung mit dem Ziel der Versetzung

- eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld

- ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz,

- bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten,

- die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets

- betriebliche Altersvorsorge (VBL)

- 30 Tage Erhohlungsurlaub im Jahr

- Jahressonderzahlung

 

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) gem. § 30 Absatz 5 Bundeszentralregistergesetz zur Vorlage bei der Behörde abgefordert wird.

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Polizei des Landes Brandenburg in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende mit Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt. Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

Kontakt und Informationen

Auskünfte zum fachlichen Aufgabenbereich erteilt Ihnen Herr Lechner unter der Telefonnummer (0331) 283 9001.

Für Fragen zum Bewerbungs-/Auswahlverfahren steht Ihnen Frau Siegert  unter der Telefonnummer  (0331) 866 2433 gern zur Verfügung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen (u. a. Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Zertifikate) bis zum 10.12.2021 an das

 

Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg

Referat 43

Henning-von-Tresckow-Str.9-13

14467 Potsdam

oder

Polizei-Personal@mik.brandenburg.de.

Eine Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden.

Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

Bei Einsendung der Unterlagen per E-Mail sollte der beigefügte Anhang aus einer pdf-Datei bestehen, die nicht größer als 4 MB ist.

Veröffentlichung AT Dezernent Datenschutz.pdf (application/pdf 360.7 KB)