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Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg mit seinen rund 7.000 Bediensteten ist zuständig für die Sicherheit der rund 2,5 Millionen - in 14 Landkreisen und vier kreisfreien Städten wohnhaften – Brandenburgerinnen und Brandenburger. Das Land Brandenburg ist mit einer Fläche von 29.476 km²  das fünftgrößte  Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und zugleich das größte der neuen Bundesländer und hat mit einer Gesamtlänge von rund 250 km die längste Außengrenze zu Polen. Der Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums umfasst ein Straßennetz von 12.391 km Bundesautobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sowie 1.637 km schiffbare Bundes- und Landeswasserstraßen einschließlich des Spreewalds.

 

Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die Sicherstellung von Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der im Polizeipräsidium verarbeiteten Informationen als zentrale Ressource polizeilicher Arbeit. Dies gilt auch für die genutzten Anwendungen, IT-Systeme, Netze und Standorte.

Im Einsatzfall sind polizeiliche Informationen Grundlage für den Schutz von Leib und Leben der am polizeilichen Handeln Beteiligten. Ohne funktionierende Informationsverarbeitung und -übermittlung ist polizeiliche Arbeit nicht mehr nicht zu leisten.

 

Beim Behördenstab des Polizeipräsidiums, Stabsbereich Logistik, Sachbereich Informationssicherheit ist die Stelle als  

 

Sachbearbeiter Informationssicherheit/IT-Forensik    

zgl. Informationssicherheitsverantwortlicher  (m/w/d)

 

mit Dienstort in Potsdam

 

zu besetzen.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

 

  • Untersuchung von IT-Sicherheitsvorfällen (IT-Forensik)
  • Anleitung/Beratung in Fragen der Informationssicherheit gem. RL Orga IS PolBB
  • Erstellen von dienststellen- und anwendungsbezogenen Informationssicherheitskonzeptionen und –richtlinien
  • Umsetzung von Informationssicherheitskonzeptionen und -richtlinien sowie der gültigen IT-Standards
  • Beurteilung und Freigabe sicherheitsrelevanter Berechtigungen und Einstellung
  • Beratung der Mitarbeiter im Zuständigkeitsbereich zu Fragen der Informationssicherheit
  • Beratung von anderen Beauftragten, die auf dem Gebiet der Sicherheit arbeiten
  • Prüfen von Maßnahmen zur Weiterentwicklung der IuK-Infrastrukur im Zuständigkeitsbereich, Beratung bei der Einführung von neuen IT-Systemen (Hardware, Software, Infrastruktur), bei der Optimierung/Veränderung von IuK-Lösungen, bei Baumaßnahmen sowie bei der Durchführung von Projekten mit IuK-Bezug im Zuständigkeitsbereich
  • Teilnahme an entsprechenden polizeiinternen Gremien und Erstellung unterschriftsreifer Beschlussvorschläge
  • Umsetzung und Überprüfung der zentralen Vorgaben beim IuK-Notfallmanagement
  • Mitarbeit in Gremien, Arbeits- und Projektgruppen
  • Unterstützung polizeilicher Einsätze

 

Anforderungen:

formale Anforderungen:

Hochschulabschluss vorzugsweise im Studiengang Digitale Forensik (oder angrenzende Bereiche)

Hochschulstudium Informatik bzw. einen Studienabschluss „Angewandte Informatik“ als Bachelor Eng. oder Diplomingenieur sowie sonstige Beschäftigte, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben

 

Zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter für die öffentliche Verwaltung – wünschenswert

 

fachliche Anforderungen:

  • langjährige praktische Erfahrungen in der Koordination von IT-Sicherheitsprozessen mit fundierten Kenntnissen bundes- und landesweiter IT-Sicherheitsrichtlinien und –standards
  • Vertiefte Fachkenntnis im Bereich IT-Forensik
  • Kenntnisse in der Anwendung und Umsetzung der BSI-Standards und des IT-Grundschutzkompendiums des BSI
  • Sicherheitsüberprüfung Stufe 2

außerfachliche Anforderungen:

  • hohe Entscheidungsfähigkeit und Risikobereitschaft
  • strategische Kompetenz
  • soziale Kompetenz, insbesondere Team- und Kooperationsfähigkeit
  • gute Projektmanagementkenntnisse
  • Konfliktfähigkeit und Belastbarkeit
  • sicheres und kommunikationsstarkes Auftreten mit der Fähigkeit der

vertrauensvollen Zusammenarbeit mit diversen internen und externen Stakeholdern 

 

Voraussetzungen für die erfolgreiche Übertragung der Tätigkeit ist die erfolgreiche Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (Stufe 2) nach dem Brandenburgischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz.

Geeignete Bewerberinnen und Bewerber müssen sich daher bereit erklären, sich bei Einstellungsabsicht einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen, in die ggf. die Partnerin/der Partner sowie im gemeinsamen Haushalt lebende Personen mit einbezogen werden.

Die Bereitschaft zur Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung muss die Bewerberin/der Bewerber in seinem Bewerbungsschreiben erklären.

 

Wir bieten Ihnen:

  • einen unbefristeten Arbeitsplatz mit einer Eingruppierung nach Entgeltgruppe 12 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L)
  • ggf. kann geprüft werden, ob ein bis zu zwei Stufen höheres Entgelt, als das tarifvertraglich regulär vorgesehene, gewährt werden kann. (Die Zahlung des höheren Entgeltes ist abhängig von der Bewerberlage.)
  • eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz,
  • bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten,
  • die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets
  • betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • 30 Tage Erhohlungsurlaub im Jahr
  • Jahressonderzahlung

 

Nach der Einstellung kann geprüft werden, ob die beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen für eine Verbeamtung vorliegen.

 

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Polizei des Landes Brandenburg in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende mit Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt. Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

 

Kontakt und Information

Auskünfte zum fachlichen Aufgabenbereich erteilt Ihnen Herr Handorf unter der Telefonnummer (0331) 283-4212.

Für Fragen zum Bewerbungs-/Auswahlverfahren steht Ihnen Frau Kolitsch unter der Telefonnummer (0331) 283-3314 gern zur Verfügung.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen, ausschließlich auf dem Postweg, bis zum 18.10.2021 an das

 

Polizeipräsidium des Landes Brandenburg

Behördenstab, Stabsbereich Personal

Kaiser-Friedrich-Straße 143

14469 Potsdam

 

Eine Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden.

Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Stellenbesetzungs-/ Bewerbungsverfahren verarbeitet das Polizeipräsidium Daten von Ihnen. Über die Verarbeitung Ihrer Daten möchte das Polizeipräsidium Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit den Datenschutzhinweisen informieren, die Sie unter www.polizei.brandenburg.de unter „Rechtliche Hinweise“ finden oder auf Anforderung in schriftlicher Form erhalten können.

Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg mit seinen rund 7.000 Bediensteten ist zuständig für die Sicherheit der rund 2,5 Millionen - in 14 Landkreisen und vier kreisfreien Städten wohnhaften – Brandenburgerinnen und Brandenburger. Das Land Brandenburg ist mit einer Fläche von 29.476 km²  das fünftgrößte  Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und zugleich das größte der neuen Bundesländer und hat mit einer Gesamtlänge von rund 250 km die längste Außengrenze zu Polen. Der Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums umfasst ein Straßennetz von 12.391 km Bundesautobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sowie 1.637 km schiffbare Bundes- und Landeswasserstraßen einschließlich des Spreewalds.

 

Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die Sicherstellung von Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der im Polizeipräsidium verarbeiteten Informationen als zentrale Ressource polizeilicher Arbeit. Dies gilt auch für die genutzten Anwendungen, IT-Systeme, Netze und Standorte.

Im Einsatzfall sind polizeiliche Informationen Grundlage für den Schutz von Leib und Leben der am polizeilichen Handeln Beteiligten. Ohne funktionierende Informationsverarbeitung und -übermittlung ist polizeiliche Arbeit nicht mehr nicht zu leisten.

 

Beim Behördenstab des Polizeipräsidiums, Stabsbereich Logistik, Sachbereich Informationssicherheit ist die Stelle als  

 

Sachbearbeiter Informationssicherheit/IT-Forensik    

zgl. Informationssicherheitsverantwortlicher  (m/w/d)

 

mit Dienstort in Potsdam

 

zu besetzen.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

 

  • Untersuchung von IT-Sicherheitsvorfällen (IT-Forensik)
  • Anleitung/Beratung in Fragen der Informationssicherheit gem. RL Orga IS PolBB
  • Erstellen von dienststellen- und anwendungsbezogenen Informationssicherheitskonzeptionen und –richtlinien
  • Umsetzung von Informationssicherheitskonzeptionen und -richtlinien sowie der gültigen IT-Standards
  • Beurteilung und Freigabe sicherheitsrelevanter Berechtigungen und Einstellung
  • Beratung der Mitarbeiter im Zuständigkeitsbereich zu Fragen der Informationssicherheit
  • Beratung von anderen Beauftragten, die auf dem Gebiet der Sicherheit arbeiten
  • Prüfen von Maßnahmen zur Weiterentwicklung der IuK-Infrastrukur im Zuständigkeitsbereich, Beratung bei der Einführung von neuen IT-Systemen (Hardware, Software, Infrastruktur), bei der Optimierung/Veränderung von IuK-Lösungen, bei Baumaßnahmen sowie bei der Durchführung von Projekten mit IuK-Bezug im Zuständigkeitsbereich
  • Teilnahme an entsprechenden polizeiinternen Gremien und Erstellung unterschriftsreifer Beschlussvorschläge
  • Umsetzung und Überprüfung der zentralen Vorgaben beim IuK-Notfallmanagement
  • Mitarbeit in Gremien, Arbeits- und Projektgruppen
  • Unterstützung polizeilicher Einsätze

 

Anforderungen:

formale Anforderungen:

Hochschulabschluss vorzugsweise im Studiengang Digitale Forensik (oder angrenzende Bereiche)

Hochschulstudium Informatik bzw. einen Studienabschluss „Angewandte Informatik“ als Bachelor Eng. oder Diplomingenieur sowie sonstige Beschäftigte, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben

 

Zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter für die öffentliche Verwaltung – wünschenswert

 

fachliche Anforderungen:

  • langjährige praktische Erfahrungen in der Koordination von IT-Sicherheitsprozessen mit fundierten Kenntnissen bundes- und landesweiter IT-Sicherheitsrichtlinien und –standards
  • Vertiefte Fachkenntnis im Bereich IT-Forensik
  • Kenntnisse in der Anwendung und Umsetzung der BSI-Standards und des IT-Grundschutzkompendiums des BSI
  • Sicherheitsüberprüfung Stufe 2

außerfachliche Anforderungen:

  • hohe Entscheidungsfähigkeit und Risikobereitschaft
  • strategische Kompetenz
  • soziale Kompetenz, insbesondere Team- und Kooperationsfähigkeit
  • gute Projektmanagementkenntnisse
  • Konfliktfähigkeit und Belastbarkeit
  • sicheres und kommunikationsstarkes Auftreten mit der Fähigkeit der

vertrauensvollen Zusammenarbeit mit diversen internen und externen Stakeholdern 

 

Voraussetzungen für die erfolgreiche Übertragung der Tätigkeit ist die erfolgreiche Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (Stufe 2) nach dem Brandenburgischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz.

Geeignete Bewerberinnen und Bewerber müssen sich daher bereit erklären, sich bei Einstellungsabsicht einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen, in die ggf. die Partnerin/der Partner sowie im gemeinsamen Haushalt lebende Personen mit einbezogen werden.

Die Bereitschaft zur Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung muss die Bewerberin/der Bewerber in seinem Bewerbungsschreiben erklären.

 

Wir bieten Ihnen:

  • einen unbefristeten Arbeitsplatz mit einer Eingruppierung nach Entgeltgruppe 12 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L)
  • ggf. kann geprüft werden, ob ein bis zu zwei Stufen höheres Entgelt, als das tarifvertraglich regulär vorgesehene, gewährt werden kann. (Die Zahlung des höheren Entgeltes ist abhängig von der Bewerberlage.)
  • eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz,
  • bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten,
  • die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets
  • betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • 30 Tage Erhohlungsurlaub im Jahr
  • Jahressonderzahlung

 

Nach der Einstellung kann geprüft werden, ob die beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen für eine Verbeamtung vorliegen.

 

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Polizei des Landes Brandenburg in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende mit Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt. Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

 

Kontakt und Information

Auskünfte zum fachlichen Aufgabenbereich erteilt Ihnen Herr Handorf unter der Telefonnummer (0331) 283-4212.

Für Fragen zum Bewerbungs-/Auswahlverfahren steht Ihnen Frau Kolitsch unter der Telefonnummer (0331) 283-3314 gern zur Verfügung.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen, ausschließlich auf dem Postweg, bis zum 18.10.2021 an das

 

Polizeipräsidium des Landes Brandenburg

Behördenstab, Stabsbereich Personal

Kaiser-Friedrich-Straße 143

14469 Potsdam

 

Eine Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden.

Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Stellenbesetzungs-/ Bewerbungsverfahren verarbeitet das Polizeipräsidium Daten von Ihnen. Über die Verarbeitung Ihrer Daten möchte das Polizeipräsidium Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit den Datenschutzhinweisen informieren, die Sie unter www.polizei.brandenburg.de unter „Rechtliche Hinweise“ finden oder auf Anforderung in schriftlicher Form erhalten können.