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Das Kriminaltechnische Institut (KTI)  beim Landeskriminalamt stellt das zentrale Expertisenlabor für die Polizei des Landes Brandenburg dar und ist eine Abteilung des Landeskriminalamtes. Im KTI werden im Auftrag von Gerichten, Staatsanwaltschaften und der Polizei Beweismittel in Strafverfahren analysiert und begutachtet. 

Im Polizeipräsidium Land Brandenburg, Landeskriminalamt, Abteilung Kriminaltechnisches Institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als

 

Sachbearbeiter Visuelle Fahndungshilfe (m/w/d)  

im Dezernat Erkennungsdienst/Tatortdienst

 

unbefristet zu besetzen.

 

Der Dienstort ist Eberswalde.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

 

Vernehmung von Opfern und Zeugen von Straftaten außerhalb oder innerhalb der Dienststelle zwecks Erstellung visueller Fahndungshilfsmittel (subjektive Portraits, Fotoveränderungen, Aging) für die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Brandenburg

  • Annahme, Prüfung und Organisation von Aufträgen zu Erstellung subjektiver Portraits und visueller Fahndungshilfsmittel:
  • Erstellung der Visuellen Fahndungshilfsmittel in unmittelbarem Kontakt/Gespräch mit Opfern und Zeugen von Straftaten
  • Ableitung von Ermittlungshinweisen aus den erzielten Informationen und Weiterleitung dieser Hinweise an die Sachbearbeitung
  • Bewertung der Glaubwürdigkeit der Zeugen/Opfer und Abgabe eines Votums gegenüber der Sachbearbeitung
  • Bewertung der erstellten Fahndungshilfsmittel hinsichtlich Verwertbarkeit im Rahmen der Kriminalitätsbekämpfung
  • Erstellung eines Berichtes für die sachbearbeitende Dienststelle sowie Nachbereitung
  • Erstellung visueller Fahndungshilfsmittel (Fotoveränderungen, Aging)
  • Anlassbezogene Vergleichsanalysen im vorhandenen Bildbestand mit dem Ziel einer  Personenzuordnung (Täterermittlung)
  • Unterstützung und Gestaltung bei der Optimierung vorhandener und Erstellung neuer Arbeitsmethoden
  • Unterstützung bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Öffentlichkeitsarbeit

 

Anforderungen:

Für die zu besetzende Stelle suchen wir engagierte Persönlichkeiten mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium (Bachelor of Arts) im Bereich Grafik/Grafikdesign.

 

Für eine erfolgreiche Bewerbung sind darüber hinaus die folgenden Kriterien von besonderer Bedeutung:

fachliche Anforderungen

  • Kenntnisse im Umgang mit Adobe Photoshop CC, Office, Windows
  • Kenntnisse im 3D-Grafik Design sind wünschenswert

 

außerfachliche Anforderungen

  • Kompetenzen in psychologisch einfühlsamer Gesprächsführung/ sensibler Umgang mit Zeugen/Opfern von Straftaten (Ausbildung im Bereich Psychologie ist wünschenswert)
  • hohe Soziale Kompetenz, eigenständiges Handeln
  • Bereitschaft zu ständiger Fortbildung u.a. im Bereich polizeilicher Fachspezifika
  • Führerschein Klasse B
  • die Tätigkeit umfasst eine hohe Reisetätigkeit/Außendienst aufgrund von Zeugenbefragungen vor Ort (gesamtes Land Brandenburg)

 

Wir bieten Ihnen:

  • einen Arbeitsplatz mit einer Eingruppierung nach Entgeltgruppe 9a bzw. 9b (entsprechend der formalen Voraussetzung) der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TVL)
  • eine interessante und abwechslungsreiche und zugleich anspruchsvolle und herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz
  • bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten
  • flexible Arbeitszeiten (keine feste Kernzeitregelung)
  • kostenlose Nutzung der Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (z.B. Sportkurse; Fitnessräume; etc.)
  • die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets

 

Das Polizeipräsidium sieht seine besondere Verpflichtung in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden diese bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Auf eine Schwerbehinderung ist im Bewerbungsschreiben ausdrücklich hinzuweisen.    

Bewerbungen von Frauen werden besonders begrüßt.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte ausschließlich auf dem Postweg bis zum 28.06.2021  an das:

 

 

Polizeipräsidium Land Brandenburg

Stabsbereich Personalangelegenheiten

Kaiser-Friedrich-Straße 143

14469 Potsdam

 

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung einen tabellarischen Lebenslauf, einen Nachweis über die erforderliche berufliche Qualifikation sowie qualifizierte Zeugnisse/Beurteilungen bei. Senden Sie uns nur Kopien Ihrer Unterlagen und verzichten Sie auf Bewerbungsmappen und Schutzfolien, da sämtliche Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens datenschutzkonform vernichtet werden.

 

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Kolitsch unter der Telefonnummer 0331/283-3314 gern zur Verfügung.

 

Mit der Bewerbung erklärt sich die Bewerberin/der Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von mindestens drei Monaten aufbewahrt werden.

 

Sofern die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen gewünscht ist, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen.

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Stellenbesetzungs-/ Bewerbungsverfahren verarbeitet das Polizeipräsidium Daten von Ihnen. Über die Verarbeitung Ihrer Daten möchte das Polizeipräsidium Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit den Datenschutzhinweisen informieren, die Sie unter www.polizei.brandenburg.de unter „Rechtliche Hinweise“ finden oder auf Anforderung in schriftlicher Form erhalten können.

Das Kriminaltechnische Institut (KTI)  beim Landeskriminalamt stellt das zentrale Expertisenlabor für die Polizei des Landes Brandenburg dar und ist eine Abteilung des Landeskriminalamtes. Im KTI werden im Auftrag von Gerichten, Staatsanwaltschaften und der Polizei Beweismittel in Strafverfahren analysiert und begutachtet. 

Im Polizeipräsidium Land Brandenburg, Landeskriminalamt, Abteilung Kriminaltechnisches Institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als

 

Sachbearbeiter Visuelle Fahndungshilfe (m/w/d)  

im Dezernat Erkennungsdienst/Tatortdienst

 

unbefristet zu besetzen.

 

Der Dienstort ist Eberswalde.

 

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

 

Vernehmung von Opfern und Zeugen von Straftaten außerhalb oder innerhalb der Dienststelle zwecks Erstellung visueller Fahndungshilfsmittel (subjektive Portraits, Fotoveränderungen, Aging) für die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Brandenburg

  • Annahme, Prüfung und Organisation von Aufträgen zu Erstellung subjektiver Portraits und visueller Fahndungshilfsmittel:
  • Erstellung der Visuellen Fahndungshilfsmittel in unmittelbarem Kontakt/Gespräch mit Opfern und Zeugen von Straftaten
  • Ableitung von Ermittlungshinweisen aus den erzielten Informationen und Weiterleitung dieser Hinweise an die Sachbearbeitung
  • Bewertung der Glaubwürdigkeit der Zeugen/Opfer und Abgabe eines Votums gegenüber der Sachbearbeitung
  • Bewertung der erstellten Fahndungshilfsmittel hinsichtlich Verwertbarkeit im Rahmen der Kriminalitätsbekämpfung
  • Erstellung eines Berichtes für die sachbearbeitende Dienststelle sowie Nachbereitung
  • Erstellung visueller Fahndungshilfsmittel (Fotoveränderungen, Aging)
  • Anlassbezogene Vergleichsanalysen im vorhandenen Bildbestand mit dem Ziel einer  Personenzuordnung (Täterermittlung)
  • Unterstützung und Gestaltung bei der Optimierung vorhandener und Erstellung neuer Arbeitsmethoden
  • Unterstützung bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Öffentlichkeitsarbeit

 

Anforderungen:

Für die zu besetzende Stelle suchen wir engagierte Persönlichkeiten mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium (Bachelor of Arts) im Bereich Grafik/Grafikdesign.

 

Für eine erfolgreiche Bewerbung sind darüber hinaus die folgenden Kriterien von besonderer Bedeutung:

fachliche Anforderungen

  • Kenntnisse im Umgang mit Adobe Photoshop CC, Office, Windows
  • Kenntnisse im 3D-Grafik Design sind wünschenswert

 

außerfachliche Anforderungen

  • Kompetenzen in psychologisch einfühlsamer Gesprächsführung/ sensibler Umgang mit Zeugen/Opfern von Straftaten (Ausbildung im Bereich Psychologie ist wünschenswert)
  • hohe Soziale Kompetenz, eigenständiges Handeln
  • Bereitschaft zu ständiger Fortbildung u.a. im Bereich polizeilicher Fachspezifika
  • Führerschein Klasse B
  • die Tätigkeit umfasst eine hohe Reisetätigkeit/Außendienst aufgrund von Zeugenbefragungen vor Ort (gesamtes Land Brandenburg)

 

Wir bieten Ihnen:

  • einen Arbeitsplatz mit einer Eingruppierung nach Entgeltgruppe 9a bzw. 9b (entsprechend der formalen Voraussetzung) der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TVL)
  • eine interessante und abwechslungsreiche und zugleich anspruchsvolle und herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz
  • bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten
  • flexible Arbeitszeiten (keine feste Kernzeitregelung)
  • kostenlose Nutzung der Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (z.B. Sportkurse; Fitnessräume; etc.)
  • die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets

 

Das Polizeipräsidium sieht seine besondere Verpflichtung in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden diese bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Auf eine Schwerbehinderung ist im Bewerbungsschreiben ausdrücklich hinzuweisen.    

Bewerbungen von Frauen werden besonders begrüßt.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte ausschließlich auf dem Postweg bis zum 28.06.2021  an das:

 

 

Polizeipräsidium Land Brandenburg

Stabsbereich Personalangelegenheiten

Kaiser-Friedrich-Straße 143

14469 Potsdam

 

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung einen tabellarischen Lebenslauf, einen Nachweis über die erforderliche berufliche Qualifikation sowie qualifizierte Zeugnisse/Beurteilungen bei. Senden Sie uns nur Kopien Ihrer Unterlagen und verzichten Sie auf Bewerbungsmappen und Schutzfolien, da sämtliche Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens datenschutzkonform vernichtet werden.

 

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Kolitsch unter der Telefonnummer 0331/283-3314 gern zur Verfügung.

 

Mit der Bewerbung erklärt sich die Bewerberin/der Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von mindestens drei Monaten aufbewahrt werden.

 

Sofern die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen gewünscht ist, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen.

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Stellenbesetzungs-/ Bewerbungsverfahren verarbeitet das Polizeipräsidium Daten von Ihnen. Über die Verarbeitung Ihrer Daten möchte das Polizeipräsidium Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit den Datenschutzhinweisen informieren, die Sie unter www.polizei.brandenburg.de unter „Rechtliche Hinweise“ finden oder auf Anforderung in schriftlicher Form erhalten können.