April

30.04.2019 Innenminister Schröter zufrieden: Oder-Havel-Kanal kann ab heute 17 Uhr teilweise wieder befahren werden | Nr. 046/2019

Potsdam – Das Innenministerium mit seinem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) hat mit der örtlich zuständigen Stadt Oranienburg und der Bundeswasserstraßenverwaltung nun eine Lösung gefunden, wie trotz des Bombenverdachtes am Oder-Havel-Kanal in Oranienburg weiterhin Schiffe fahren können. Innenminister Karl-Heinz Schröter zeigte sich heute zufrieden, denn die Vollsperrung dieser äußerst wichtigen Verbindung kann jetzt zumindest teilweise aufgehoben werden. Eine ... weiter

17.04.2019 Stadt Oranienburg wird Modellregion bei Bombenent-schärfungen | Nr. 041/2019

Potsdam - Die Stadt Oranienburg (Landkreis Oberhavel) soll Modellregion bei der Kampfmittelbeseitigung werden. Das Kabinett hat auf seiner Sitzung gestern die dazu notwendige Änderung des Ordnungsbehördengesetzes auf den Weg gebracht. Damit wird ein entsprechender Beschluss des Landtags umgesetzt. Das Parlament muss der Gesetzesänderung noch zustimmen. Vorgesehen ist, dass der Zentraldienst der Polizei mit seinem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) als Sonderordnungsbehörde ... weiter

Januar

17.01.2019 Fliegerbombe in Potsdamer Speicherstadt von Experten des KMBD erfolgreich entschärft | Nr. 015/2019

Potsdam – Erneut wurde in der Potsdamer Innenstadt eine Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft. Hierzu erklärt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter: “Ich bin sehr erleichtert und danke dem vielfach bewährten Mike Schwitzke und seinem ganzen Team für die erneut ausgezeichnete und hochprofessionelle Arbeit. Gut, wenn man sich auf solche Leute verlassen kann! Auch wenn es nach Routine klingt: Eine Bombe zu entschärfen bedeutet immer ein Risiko, das dürfen ... weiter

16.01.2019 Hinweis in eigener Sache | 012/2019

Das Ministerium des Innern und für Kommunales und damit auch die Pressestelle sind am morgigen Donnerstag, 17. Januar 2019, wegen der angekündigten Bombenentschärfung nur eingeschränkt erreichbar. Presseanfragen richten Sie bitte an Ingo Decker (0170 8352381) oder an die Mailanschrift: ingo.decker@mik.brandenburg.de. Download der Pressemitteilung als PDF-Datei: Hinweis in eigener Sache weiter

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