29.04.2019Innenminister Schröter: Schweres Busunglück auf Madeira hat vier Todesopfer aus Brandenburg gefordert | Nr. 045/2019

Neues Fenster: Bild - Madeira Busunglück - vergrößern Vier Todesopfer aus Brandenburg

Potsdam – Das schwere Busunglück auf Madeira hat auch Menschenleben aus dem Land Brandenburg gefordert. Innenminister Karl-Heinz Schröter hat heute in Potsdam bestätigt, dass vier Urlauberinnen aus Brandenburg bei dem Unfall tödlich verunglückt sind. Dabei handelt es sich um eine 48-Jährige und eine 75-Jährige aus Brandenburg an der Havel sowie um eine 55-Jährige und eine 79-Jährige aus Linum (Landkreis Ostprignitz-Ruppin). Das haben die Untersuchungen der portugiesischen Staatsanwaltschaft nun abschließend bestätigt. Die Angehörigen der Unfallopfer wurden von der Polizei verständigt.

Innenminister Karl-Heinz Schröter: „Das furchtbare Unglück auf Madeira hat uns alle tief bestürzt. Nach Tagen der Unsicherheit besteht für die Angehörigen der Verstorbenen nun traurige Gewissheit. Ich wünsche den Hinterbliebenen viel Kraft und weiß, dass Worte nun kein Trost angesichts des Verlustes sein können. Es ist ein sehr trauriges Ende eines unbesorgt begonnenen Osterurlaubs.“

Insgesamt waren bei dem Unglück nach Angaben der portugiesischen Behörden 29 Touristen aus Deutschland ums Leben gekommen.

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Innenminister Schröter: Schweres Busunglück auf Madeira hat vier Todesopfer aus Brandenburg gefordert

Verantwortlich: Ingo Decker

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