Rehabilitierung der Opfer von DDR-Unrecht

Wenn Sie in der DDR Verwaltungsunrecht ausgesetzt waren oder im Berufsleben verfolgt wurden, können Sie sich rehabilitieren lassen und sodann Folgeleistungen in Anspruch nehmen.

Über die

wird damit Betroffenen ein Weg eröffnet, sich vom Makel persönlicher Diskriminierung zu befreien.

Anträge auf verwaltungsrechtliche und berufliche Rehabilitierung können bei den Rehabilitierungsbehörden noch bis

31. Dezember 2019

gestellt werden.

Der Antrag ist schriftlich bei der Rehabilitierungsbehörde des Bundeslandes zu stellen, in dessen heutigem Gebiet die Unrechtsmaßnahme ergangen ist. Antragsformulare können Sie hier herunterladen, direkt am PC ausfüllen und ausdrucken (die entsprechenden Formulare finden Sie rechts im Kasten) oder bei den Rehabilitierungsbehörden anfordern. Den Anträgen sollen alle verfügbaren Beweismittel beigefügt werden.
Bitte beachten Sie, dass Sie alle Formulare (Einwilligungen und Antrag) ausgefüllt und unterschrieben an die Rehabilitierungsbehörde senden. Nur bei Vorliegen aller Unterlagen kann mit der Antragsbearbeitung begonnen werden.
Die Information zur DSGVO ist für Ihre Unterlagen bestimmt.

Das Verwaltungsverfahren ist grundsätzlich kostenlos.

Rehabilitierungsbehörde des Landes Brandenburg:

Ministerium des Innern und für Kommunales
Referat 27 - Rehabilitierungsbehörde
Henning-von-Tresckow-Straße 9-13
14467 Potsdam

Telefon: 0331 866-2395
E-Mail: rehabilitierungsbehoerde@mik.brandenburg.de

Für die strafrechtliche Rehabilitierung sind folgende Gerichte mit ihren Rehabilitierungskammern zuständig:

Letzte Aktualisierung: 21.08.2018
Verantwortlich: Abteilung 2

Kontakt

Ministerium des Innern
und für Kommunales
des Landes Brandenburg

Referat 27 Rehabilitierungsbehörde
Henning-von-Tresckow-Str. 9-13
14467 Potsdam
Telefon: 0331 866-2395
E-Mail





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